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Mitarbeiter erfasst eine Abwesenheitsmitteilung

Ein Mitarbeiter (Antragsteller) erfasst über das Internet/Intranet des Unternehmens eine Abwesenheitsmitteilung. Wenn die gewünschte Abwesenheit von einem Abwesenheitskontingent abträgt (z. B. Urlaubsanspruch), so kann der Antragsteller sich direkt in der Anwendung über seine Zeitkonten informieren. Er kann seinen Vorgesetzten durch eine Notiz über die Gründe für seine Abwesenheit informieren.

Hinweis

Die Abwesenheitsmitteilung gelangt nach dem Abschicken zur Genehmigung an den eingetragenen Genehmiger. Vorschlagswert für den Genehmiger ist der Vorgesetzte des Mitarbeiters laut Regelauflösung. Der Antragsteller kann aber auch einen anderen Genehmiger eintragen, bevor er den Antrag abschickt. Damit ändert sich gleichzeitig der Vorschlagswert für zukünftige Einträge.

Genehmiger erhält Abwesenheitsmitteilung

Der Genehmiger findet im Eingang des StrukturlinkBusiness Workplace ein Workitem zur Genehmigung der Abwesenheitsmitteilung vor. Er kann die Mitteilung genehmigen oder ablehnen und seine Entscheidung durch eine Notiz begründen.

Genehmiger lehnt ab

Wenn die Abwesenheitsmitteilung nicht genehmigt wird, erhält der Antragsteller eine E-Mail, mit der er über die Ablehnung informiert wird.

Genehmiger genehmigt

Wenn die Abwesenheitsmitteilung genehmigt wird, legt SAP R/3 im Hintergrund einen entsprechenden Satz des Infotyps Abwesenheiten (2001) mit den genehmigten Daten der gewünschten Abwesenheit an.

Personalsachbearbeiter korrigiert Fehler

Wenn der Infotypsatz für die Abwesenheit aufgrund der Plausibilitäts- und Konsistenzprüfung in SAP R/3 nicht angelegt werden kann, erhält der Sachbearbeiter, der laut Regelauflösung zuständig ist, ein Workitem zur Fehlerbehandlung.

Hinweis

Wir empfehlen, das Workitem nicht im Web-Browser, sondern im StrukturlinkBusiness Workplace in SAP R/3 zu bearbeiten.

Mit der Ausführung des Workitems wechselt der Sachbearbeiter in die Transaktion PA61 (Zeitdaten pflegen). SAP R/3 öffnet dabei den Infotypsatz für die Abwesenheit im Änderungsmodus und bietet die genehmigten Daten aus der Abwesenheitsmitteilung als Vorschlagswerte an. Hier gilt folgende Einschränkung: Aus technischen Gründen können die Beginn- und die Endeuhrzeit von untertägigen Abwesenheiten nicht als Vorschlagswerte angeboten werden. Sie stehen jedoch in der Workflow Toolbox zur Verfügung.

Hinweis

Im Standard zeigt SAP R/3 die Workflow Toolbox automatisch an, wenn der Sachbearbeiter in die Transaktion PA61 wechselt. Sie können über das semantische Kürzel WFTLB (Gruppe TIMGT) in der Tabelle T77S0 festlegen, ob SAP R/3 die Workflow Toolbox anzeigen soll oder nicht.

Der Sachbearbeiter prüft, warum der Abwesenheitssatz nicht angelegt werden konnte. Ihm steht dazu der Fehlerdialog des Infotyps Abwesenheiten (2001) zur Verfügung. Kann er den Fehler beheben, genehmigt er die Abwesenheitsmitteilung. Kann er den Fehler nicht beheben, weil z. B. für den Zeitraum der Abwesenheitsmitteilung bereits eine Abwesenheit im System angelegt wurde, lehnt er die Abwesenheitsmitteilung ab.

Mitarbeiter wird benachrichtigt

Der Antragsteller erhält eine E-Mail, in der ihm mitgeteilt wird, ob die Abwesenheitsmitteilung erfolgreich verbucht werden konnte oder nicht.

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