
Porttyp XML: Portbeschreibung pflegen
Im Ausgang legen Sie die Regeln für die Erzeugung der Ausgangsdatei fest. Im Eingang hat die Portbeschreibung nur Einfluß auf die Testprogramme (s.u.).
Der Text wird beim Einstiegsbild zur Portbeschreibung und in den Partnervereinbarungen angezeigt. Ein sprechender Text wäre z.B. „Dateien enthalten die DTD".

Wenn Sie als XML-Format
Unicode wählen, fahre Sie mit Schritt 7 fort. Eine Umsetzung nationaler Sonderzeichen ist nicht mehr notwendig und es liegt ein XML-Schema vor, so daß auch eine DTD-Einbettung nicht mehr notwendig ist.Die DTD enthält die Tags, die im nachfolgenden XML-IDoc verwendet werden, also Tags für die IDoc-Satzarten und die einzelnen Segmente. Die Tags werden wie die einzelnen Felder benannt. So heißt die Anfangs-Ende-Tag-Sequenz für das Feld MESTYP des Kontrollsatzes EDI_DC40 <EDIDC_40-MESTYP><EDIDC_40-MESTYP>.
Die vom Funktionsbaustein erzeugten Dateinamen übersteuern den statischen Namen, den Sie im Feld Ausgangsdatei pflegen können. Ein statischer Name kann bei einem Testport sinnvoll sein: Ist Ihr Testport im entsprechenden Feld in der
IDoc-Administration eingetragen, und haben Sie keinen Funktionsbaustein angegeben, dann wird der statische Name in den Testprogrammen verwendet. Statische wie dynamische Dateinamen erhalten den Zusatz .xml in Windows/NT Betriebssystemen.Logische Verzeichnisse werden betriebssystemabhängig in die in der Transaktion FILE gepflegten physischen Verzeichnisse aufgelöst. Beachten Sie hierzu auch die F1-Hilfe auf den Feldern logisches/physisches Verzeichnis.