
Porttyp Datei: Portbeschreibung pflegen
Ausgang
Im Ausgang legen Sie die Regeln für die Erzeugung der Ausgangsdatei fest. Wenn Sie das Folgesystem per RFC triggern, machen Sie zusätzlich die Kommandodatei (Shell-Skript) bekannt. Im Bild zur
Anleitung zum Triggern heißt sie out.script .
Die User-Umgebung im Betriebssystem wird nicht ausgewertet. Dies bedeutet, daß Sie alle Parameter in der Kommandodatei explizit setzen und alle Verzeichnisse absolut angeben müssen.
Schließen Sie das Verzeichnis mit
Zur Verwendung von „logischen Verzeichnissen" beachten Sie die F1-Hilfe auf dem entsprechenden Feld.

Neben dem
Zugangstest in der Portbeschreibung können Sie mit dem Report
Eingang
Wenn das vorgelagerte System das SAP System per startrfc triggert, muß der
-E PORT=
Parameterwert von startrfc als Portname eingetragen werden. So haben Sie den Port schon in Schritt 3 beim Ausgang genannt.
Beim Triggern werden Name und Verzeichnis der Datei vom vorgelagerten System bestimmt. Die folgenden Einstellungen liefern daher nur Vorschlagswerte für die
Testprogramme, die den Dateiport verwenden. Ansonsten sind sie wirkungslos.Schließen Sie das Verzeichnis mit
Statusdateien
Wenn das vorgelagerte System das SAP System per startrfc triggert, muß der
-E PORT=
Parameterwert von startrfc als Portname eingetragen werden. So haben Sie den Port schon in Schritt 3 beim Ausgang genannt.
Beim Triggern werden Name und Verzeichnis der Statusdatei vom vorgelagerten System bestimmt. Die folgenden Einstellungen liefern daher nur Vorschlagswerte für die
Testprogramme, die den Dateiport verwenden. Ansonsten sind sie wirkungslos.Schließen Sie das Verzeichnis mit einem

Sie setzen folgende Werte:
Wert... |
für... |
EXT |
Name des externen Systems = Portname |
/usr/sap/C11/SYS/global/EXT/in |
Verzeichnis für Eingangs-Idocs |
/usr/sap/C11/SYS/global /EXT/out |
Verzeichnis für Ausgangs-IDocs |
/usr/sap/C11/SYS/global /EXT/status |
Verzeichnis für Statusdaten |