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Verwendung

Damit Sie die Verfügbarkeit eines Systems überwachen können, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein:

In dieser Vorgehensweise wird beschrieben, wie Sie die korrekten Einträge für die Datei SERVICES ermitteln können.

Vorgehensweise

  1. Melden Sie sich an dem Host an, von dem aus Sie die Verfügbarkeit überwachen.
  2. Überprüfen Sie, ob Sie in der Datei SERVICES (in Windows NT-Systemen unter c:\winnt\system32\drivers32, in UNIX-Systemen unter /etc) die Message-Server-Port-Nummern der Systeme vorfinden, die Sie überwachen lassen möchten. Die Zeilen haben die folgende Form:
  3. sapms<sid> <Port-Nr.>/tcp (Beispiel: sapmsc11 3610/tcp)

  4. Falls dies nicht der Fall ist, ermitteln Sie zunächst die Host-Namen der jeweiligen Message-Server. Dies erreichen Sie von einer beliebigen Instanz des Systems z. B. durch die Transaktion RZ03 (der Message-Server ist derjenige, der den Dienst "M" anbietet) oder RZ11 (der Systemparameter rdisp/mshost ist Name des Message-Servers).
  5. Stellen Sie nun eine Telnet-Verbindung zu den jeweiligen Message-Server-Orten her (telnet <Host-Name>). Auf diesen Servern werden Sie die gesuchten Einträge in der Datei SERVICES auf jeden Fall finden.
  6. Übertragen Sie die gefundenen Zeilen in die lokale Datei SERVICES.

Ergebnis

Das gewünschte System wurde in die Liste der Systeme aufgenommen, die von der Monitoring-Architektur überwacht werden können. Sie können nun über die normale Benutzungsoberfläche die Überwachung für dieses System einschalten. Um die Verfügbarkeitsdaten anzuzeigen, expandieren Sie in Transaktion RZ20 die SAP CCMS Monitor Templates und öffnen Monitor Availability and Performance Overview.

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

Daneben können Sie auch ein System der Verfügbarkeitsüberwachung hinzufügen, indem Sie die beiden notwendigen Informationen (Name des Massage-Servers und Name des IP-Service) im Gruppenrahmen Systemverbindungsdaten selbst eingeben und Ihre Eingaben sichern.

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