Verwendung
Über das Testwerkzeug erzeugen Sie "von Hand" ein IDoc und führen es entweder der Eingangs- oder Ausgangsverarbeitung zu. Sie sind von Porttypen unabhängig. Sie können mit einem IDoc-Typ (einem "leeren IDoc") oder einem alten IDoc als Vorlage beginnen und dieses dann editieren, also etwa Segmente einfügen oder Daten ändern. Dadurch können Sie insbesondere neue IDoc-Typen gut testen.
Im Eingang können Sie Ihr neues IDoc an die Standard-Eingangsverarbeitung übergeben (mit Prüfen der Partnervereinbarungen etc.). Sie können aber auch direkt einen Funktionsbaustein aufrufen. Dadurch können Sie etwa neue Funktionsbausteine zu neuen IDoc-Typen testen.
Aktivitäten
IDoc-Typen als Vorlage können Sie entweder direkt oder nach einem Nachrichtentyp auswählen. Bei IDocs als Vorlage können Sie die F4-Hilfe verwenden, die IDocs nach Selektionskriterien aussucht, analog z.B. zur
.Das IDoc wird als Baum angezeigt. Im Fall, daß ein IDoc-Typ ohne Vorlage angelegt wird, muß mindestens noch ein Segment angefügt werden.
.
Einzelsegmente oder ganze Segmentgruppen können ausgeschnitten, eingefügt oder kopiert werden; dazu positionieren Sie auf das relevante Segment und wählen die entsprechende Aktion aus dem Menü Bearbeiten aus.
Beim Kontrollsatz werden nur die für die Standard-Eingangsverarbeitung maßgeblichen Datenfelder angezeigt. Beachten Sie hier die Mußeingaben der Partnervereinbarungen, falls Sie das IDoc in den Standardeingang schicken wollen! Sie können auch alle Daten des Kontrollsatzes ändern: Wählen Sie dazu Alle Felder im Editierbild.

Im Editierbild alle Felder geben Sie die sprachenunabhängige Partnerrolle ein (z.B.