Merkmalsvorplanung mit Sekundärbedarf (56) 
Einsatzmöglichkeiten
Bei dieser Strategie werden Planprimärbedarfe für konfigurierbare Materialien angelegt. Darüber hinaus werden Einsatzwahrscheinlichkeiten für Kombinationsschlüssel in ein Konfigurationstableau eingegeben. Der Bedarf für Komponenten wird automatisch berechnet, indem die Komponentenmenge mit der Einsatzwahrscheinlichkeit multipliziert wird. Außerdem werden auch die Abhängigkeiten zwischen Merkmalen bei dieser Kalkulation berücksichtigt.
Die Zuordnung findet auf der Ebene der Kopfdaten statt, d.h., die Kundenaufträge werden mit dem Primärbedarf des konfigurierbaren Materials, nicht mit dem Sekundärbedarf der Komponente verrrechnet.
Voraussetzungen
Außer den üblichen Stammdateneinstellungen, wie z.B. Anlegen von Stücklisten und Arbeitsplänen sowie die verschiedenen Konfigurationsdaten (Konfiguration: Klassen, Merkmale, Konfigurationsprofil, Beziehungen), müssen Sie die folgenden Einstellungen pflegen:
Siehe auch:
Vergleich der Strategien 56 und 89 Anlegen von Planprimärbedarf für die Merkmalsvorplanung Strategien für konfigurierbare Materialien