Tabellendurchsuchungen: Problemanalyse (Oracle) 
Der Eintrag Table Scans, der im Datenbank-Alert- und im Datenbankmonitor erscheint, zeigt die Anzahl der sequentiellen Leseoperationen auf Tabellen an. Ist die Anzahl der sequentiellen Leseoperationen pro Tag sehr hoch, sollten Sie weitere Analysen durchführen. Der sequentielle Zugriff auf Daten ist im allgemeinen nicht sehr effizient, daher sollten vollständige Tabellendurchsuchungen (Full table scan) so weit wie möglich reduziert werden.
Ursachen
Siehe auch:
Fehlende IndizesSo können Sie durch sequentielle Leseoperationen betroffene Tabellen identifizieren:
Geben Sie alternativ den Transaktionscode
ST04 ein.Sie sehen den Datenbank-Alert-Monitor.
Wenn es sich um Prozesse eines Oracle-Benutzers handelt (zum Beispiel SYS ), werden die Tabellendurchsuchungen vom Datenbanksystem selbst verursacht. Wichtig für die weitere Analyse sind Prozesse des SAP-Benutzers SAPR3 .
Wählen Sie im R/3-Hauptmenü Werkzeuge ® Administration ® Monitor ® Systemüberwachung ® Prozeßübersicht.
Geben Sie alternativ dazu den Transaktionscode SM50 ein.
Work-Process-Load-Monitor: Überblick
Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten:
Siehe auch:
Fehlende IndizesWenn bei keiner der gefundenen Tabellen ein Index fehlt, werden die Tabellendurchsuchungen wahrscheinlich durch eine nicht optimierte SQL-Anweisung des entsprechenden Reports verursacht.
Siehe auch:
Table Scans/Table Fetch (Oracle) Überwachen der Tabellenzugriffsmethoden (Oracle) Überwachen der Shared-SQL Area (Oracle)