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Das System zeigt den Betriebsartenkalender für den 24-Stunden-Zyklus an.
Um der Betriebsart andere Zeiten zuzuordnen, wählen Sie Normalbetrieb (24 Stunden), dann Ändern.
Doppelklicken Sie auf die gewünschte Start- und Endezeit.
Mit Zuordnen verknüpfen Sie diese Zeiten mit der Betriebsart.
Geben Sie den Namen der Betriebsart ein, die für den von Ihnen definierten Zeitraum aktiv sein soll.
Sie können nur produktive Betriebsarten auswählen.
Sichern Sie die Änderungen.
Sichern Sie die gesamte Tabelle.

Sie müssen immer den kompletten 24-Stunden-Zyklus definieren, d. h. die Betriebsarten müssen für den 24-Stunden-Betrieb eingerichtet werden. Wenn der Betriebsartenkalender nicht gepflegt ist,
- bleibt die Startkonfiguration gemäß Profil aktiv
- ist keine bedienerfreie automatische Betriebsartumschaltung möglich
- funktioniert der Jobeinplanungsmonitor nicht korrekt
- ist es nicht möglich, zu überprüfen, ob zur Startzeit Hintergrundprozesse verfügbar sind, wenn ein Job mit Startzeit/-datum erzeugt oder freigegeben wird
- werden Jobs, die bei der Betriebsartumschaltung als Startereignis eingeplant sind, nicht gestartet