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Anwesenheitskontingenttypen definieren

In diesem Arbeitsschritt definieren Sie die für die Gruppierungen der Mitarbeiterkreise und Personalteilbereiche für denZeitkontingenttyp gültigen Anwesenheitskontingenttypen.

Beispiel

Voraussetzungen

Die Gruppierungen der Mitarbeiterkreise und die Gruppierungen der Personalteilbereiche müssen gepflegt sein.

Standardeinstellungen

Die SAP-Standardauslieferung beinhaltet Musterbeispiele für die Gruppierung der Mitarbeiterkreise 1 und die Gruppierung der Personalteilbereiche 01.

Aktivitäten

1. Verschaffen Sie sich einen Überblick, welche Anwesenheitskontingenttypen Sie für Ihr Unternehmen definieren möchten.
2. Überlegen Sie, welche Anwesenheitskontingenttypen Sie für welche Kombinationen der Gruppierungen der Personalteilbereiche und der Gruppierungen der Mitarbeiterkreise für den Zeitkontingenttyp verwenden möchten.
3. Ordnen Sie den Kombinationen Anwesenheitskontingenttypen zu.
Verwenden Sie die SAP-Standardeinträge. Sollten Ihnen diese nicht ausreichen, definieren Sie weitere Anwesenheitskontingenttypen.
4. Legen Sie über das Feld Zeit-/Maßeinheit fest, ob das Anwesenheitskontingent in Stunden oder in Tagen geführt werden soll.
Wenn Sie einen Anwesenheitskontingenttyp einrichten, dessen Zeiteinheit Stunden sein soll, können Sie Vorschlagswerte für die Beginn- und Endeuhrzeit angeben. Diese werden bei der Erfassung der Anwesenheitkontingente im Infotyp Anwesenheitskontingente (2007) vorgeschlagen.
5. Geben Sie die Zeitbindungsklasse für den Anwesenheitskontingenttyp an. Konzeptinformationen zur Definition von Zeitbindungsklassen finden Sie am Beispiel der Abwesenheiten im Abschnitt Reaktion bei Überschneidung von Zeitinfotypen .
6. Geben Sie an, ob das Anwesenheitskontingent durch die Zeitauswertung oder im Dialog abgetragen werden soll.
7. Das Feld Negative Abtragung bis bezieht sich auf die untere Grenze für Zeitkontingentabtragung. Der Wert zeigt an, bis wie weit ins Negative der entsprechende Zeitkontingenttyp durch Anwesenheiten abgetragen werden darf.