Verwendung
Sie können zu Testzwecken eine formal richtige Statusdatei im Betriebssystem erzeugen und diese dann der Statusverarbeitung zuführen. Damit können Sie bei Fehlern z.B. testen, ob es am externen System liegt (wenn es nämlich formal falsche Statusdateien produziert) oder am R/3-System.
Vorgehensweise
Sie erhalten eine Auswahl von Statussätzen, die Sie übernehmen oder abändern können.
und füllen die einzelnen Felder. Über
bzw.
können Sie Statussätze kopieren und bei Bedarf noch editieren.
. Auch hier steht Ihnen die F4-Wertehilfe zur IDoc-Nummer oder zu den erlaubten Status zur Verfügung. Beachten Sie die F1-Hilfe zu den einzelnen Feldern!Um in den Statussätzen, die in der Statusverarbeitung auf die Datenbank geschrieben werden, den „Urheber" des Statussatzes zu identifizieren, trägt das System Ihren Benutzernamen und die Formroutine USER_ADDED im Programm MSEIDOC1 in die dafür vorgesehenen Felder des Statussatzes ein. Diese Informationen können Sie nicht ändern. Auf der Datenbank können Sie sie beispielsweise über die
IDoc-Anzeige wiederfinden (Registerkarte Protokollierung).
. Im Folgebild haben Sie noch die Möglichkeit, das Kennzeichen Statusverarbeitung sofort starten zu löschen und damit nur die Statusdatei zu erzeugen. Damit können Sie sich die Datei im Betriebssystem ansehen, die ansonsten im Verlauf der Statusverarbeitung gelöscht werden würde.Um eine Statusdatei nachträglich zu verarbeiten, verfahren Sie wie in