Funktionsbaustein READ_WORKLOAD 

Verwendung

Dieser Funktionsbaustein ist ein Teil der CS-SDL-Schnittstelle, mit der ein externes Terminierungssystem an die Auftragsabwicklung in den Anwendungsbereichen Kundenservice und Instandhaltung angeschlossen werden kann.

Integration

Der Funktionsbaustein READ_WORKLOAD definiert die Schnittstelle, mit der beim Start oder Auffrischen des Grafischen Monitors aus dem externen Terminierungssystem die aktuellen Termine der Techniker gelesen werden.

Voraussetzungen

Sie haben Im Customizing unter Instandhaltung und Kundenservice ® Instandhaltungs- und Serviceabwicklung ® Instandhaltungs- und Serviceaufträge ® Terminierung ® Externe Terminierung ® Kommunikation einrichten dem Festwert R den Funktionsbaustein READ_WORKLOAD zugeordnet.

Funktionsumfang

Import Parameter

Parametername

Komponente

Datentyp

Länge

Kurztext

START_DATE

 

DATS

8

Datum und Zeit, Lokales Datum des Benutzers

END_DATE

 

DATS

8

Datum und Zeit, Lokales Datum des Benutzers

WORKCENTER_

ID

 

NUMC

8

Einsatzmittel Objektidentifikation

 

Tabellen

Parametername

Komponente

Datentyp

Länge

Kurztext

PERSONS

OTYPE

CHAR

2

Objekt-ID

PERNR

NUMC

8

Personalnummer

WORKLOAD

TYPE

CHAR

1

Einstelliges Kennzeichen

REFID

CHAR

40

Character

40-Stellen

ID

CHAR

70

Characterfeld der Länge 70

TEXT

CHAR

80

Char 80

START_DATE

DATS

8

Datum und Zeit, Lokales Datum des Benutzers

START_TIME

TIMS

6

Datum und Zeit, Lokale Uhrzeit des Benutzers

END_DATE

DATS

8

Datum und Zeit, Lokales Datum des Benutzers

END_TIME

TIMS

6

Datum und Zeit, Lokale Uhrzeit des Benutzers

Hinweis

Beim Aufruf dieses Funktionsbausteins wird Ihnen in dem Parameter WORKCENTER_ID die ID des Workcenters übergeben, die nach den aktuellen Technikerzuordnungen fragt. Gleichzeitig erhalten Sie in der Tabelle MSM_PERSON die aktuellen Techniker dieses Workcenters. Die Komponente OTYPE hat den Festwert P.

Nach dem Aufruf müssen in der Tabelle RIGHT_HAND die Technikerzuordnungen zur Verfügung stehen. Die Komponente REFID muß auf eine gültige PERNR Komponente verweisen. In der Komponente ID übergeben Sie die Auftragsnummer. Die Komponente TYPE muß den Festwert X haben.