Dokument durch Revisionsstand kennzeichnen Sie bearbeiten das Dokument mit Bezug auf eine
Änderungsnummer.
Im Statusnetz der Dokumentart ist ein Status definiert, für den das Freigabekennzeichen gesetzt ist.
Prüfen Sie, ob für das Dokument eine Änderungsnummer erfaßt ist.
Vergeben Sie einen Dokumentstatus, für den das Freigabekennzeichen gesetzt ist.
Der weitere Bearbeitungsablauf ist davon abhängig, wie für die Dokumentart das Statusnetz definiert wurde; beispielsweise
– Sie erhalten ggf. das Dialogfenster
Protokollfeld,
damit Sie einen Eintrag vornehmen.
– Der als
freigegeben
gewertete Dokumentstatus hat ggf. die Statusart
Sperrstatus
bzw.
Original in Bearbeitung
. In diesem Fall erhalten Sie eine Information, daß mehrere Felder nicht mehr eingabebereit sind. Nur noch ausgewählte Funktionen sind ausführbar, beispielsweise ein Statuswechsel.
Das System vergibt den Revisionsstand und prüft,
– welche Revisionsstände bereits für eine Dokumentversion vergeben wurden.
– die festgelegte Reihenfolge der Revisionsstände und ermittelt den nächsten freien Revisionsstand.
Wie die Vergabe erfolgt, ist abhängig von den Einstellungen unter den Steuerungsdaten:
– Bei einer externen Vergabe erhalten Sie den nächsten freien Revisionsstand als Vorschlagswert, der durch einen beliebigen Wert überschrieben werden kann.
– Bei einer internen Vergabe wird in einem Dialogfenster mitgeteilt, welcher Revisionsstand für diese Version vergeben wird.
Sichern Sie das Dokument.
Da Sie eine Version nur mit Bezug auf eine Änderungsnummer bearbeiten können, bezeichnet ein Revisionsstand eindeutig eine Version.