Prüf- und Anreicherungsprozessor bearbeiten Informationen zum Funktionsumfang des PA-Prozessors finden Sie unter Prüf- und Anreicherungsprozessor .
Mit folgenden Objekten können Sie im PA-Prozessor arbeiten:
Anwendung - Hülle für eine Regeldefinition. Die Anwendung besteht aus Objekten, die als Struktur definiert werden: Ereignis, Regelsatz, Regel, Bedingung, Aktion und Ausdruck.
Element - ist der Oberbegriff für die Bausteine der Regelausdrücke: Ausdruck, Aktion, Bedingung, Regel, Regelsatz und Ereignis.
Sie nehmen Einstellungen vor im Einführungsleitfaden (IMG) unter
Logistik allgemein
®Materialstamm
®Globale Datensynchronisation
®Allgemein bzw. Prüf- und Anreicherungsprozessor
Anwendungen (PAP) zuweisen
Kompatibilität der Zuordnungstypen bearbeiten
Regelaktionen bearbeiten
Ausdrücke bearbeiten.
Ausführliche Informationen zur Arbeit mit dem PA-Prozessor finden Sie auf dem SAP Service Marketplace unter der Internetadresse
service.sap.com/retail
-> Expert Knowledge Corner -> Data Synchronization ->
http://service.sap.com/~sapidb/011000358700000970282007EOverview Data Synchronization Guides
(u. a.
Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Informationen zur Konfiguration).
Rufen Sie mit der Transaktion W10T das spezielle Einstiegsmenü zum Warenwirtschaftssystem auf.
Wählen Sie Logistik→
Warenwirtschaft
→Stammdaten
→
Materialdaten
→
Datenübernahme -> Preiskatalog Eingangsverarbeitung
→
Prüf- und Anreicherungsprozessor -> Regeln bearbeiten.
Funktion |
Navigation |
|---|---|
Anwendung anlegen |
Wählen Sie Drucktaste
Geben Sie im rechten Bildbereich Name und Beschreibung im Tabellenreiter
Geben Sie Anwendungs- und Softwarekomponente im Tabellenreiter
Sie können weitere Strukturen angeben (DDIC Struktur oder Datenbanktabelle). Wählen Sie dazu
Sichern Sie Ihre Eingaben. |
Anwendung löschen |
Rufen Sie über Drucktaste
Markieren Sie den Namen der Anwendung im Bildbereich Anwendung. Wählen Sie
Beantworten Sie die folgende Abfrage mit JA. |
Anwendung kopieren |
Rufen Sie über Drucktaste
Markieren Sie den Namen der Anwendung im Bildbereich
Wählen Sie
Im Eingabefenster geben Sie eine Bezeichnung für die kopierte Anwendung ein. Wählen Sie
Geben Sie eine Bezeichnung ein. Wählen Sie
|
Element anlegen |
Wählen Sie die Anwendung, in der Sie Elemente anlegen wollen. Wählen Sie
Im Auswahlfenster markieren Sie den gewünschten Elementtyp und wählen
Geben Sie im rechten Bildbereich Name und Beschreibung im Tabellenreiter
Auf dem Tabellenreiter
Wählen Sie
Beantworten Sie die folgende Abfrage mit JA. |
Element löschen |
Rufen Sie über Drucktaste
Markieren Sie mit Doppelklick die Bezeichnung des Elements im linken Bildbereich
Wählen Sie
Beantworten Sie die folgende Abfrage mit JA. |
Element kopieren |
Rufen Sie über Drucktaste
Markieren Sie die Bezeichnung des Elements im linken Bildbereich
Wählen Sie
Im Auswahlfenster geben Sie einen Namen für das kopierte Element ein. Wählen Sie
Wählen Sie
|
Element |
Besonderheit |
|---|---|
Ausdruck |
Folgende Ausdruckstypen stehen zur Verfügung: Vergleich – Ausdruck zum Vergleich von Werten. Erlaubte Operatoren sind: gleich, nicht gleich, kleiner als, größer als, kleiner oder gleich, größer oder gleich. Konstante – Ausdruck, der einen konstanten Wert repräsentiert. Als Datentyp sind zugelassen: gültiger DDIC-Typ, Datenelement oder Domäne. Methodenaufruf – Ausdruck für den Ruf von statischen Methoden. Die Klasse muss eine gültige Klasse sein, die Methode muss eine dieser Klasse sein und Return-Parameter enthalten. Zu den ausgelieferten Ausdrücken können Sie eigene definieren. Wählen Sie dazu im Einführungsleitfaden (IMG)
|
Aktion |
Folgende Aktionen können bei Anlage ausgewählt werden: Datenbankanreicherung Nachrichtenprotokoll – Nachrichtentyp, Nachrichtenklasse und Nachrichtennummer (muss in der Klasse vorhanden sein) angeben; mögliche Nachrichtentypen: Erfolg, Warnung, Fehler. Nachrichten können eine oder mehrere Variablen enthalten. Methodenaufruf – Aufruf einer statischen, öffentlichen Methode. Die angegebene Klasse muss vorhanden sein und die angegebene Methode muss eine gültige Methode der Klasse sein. Einfaches Mapping - Aktion für das Mapping auf eine flache Struktur. Diese Aktion erlaubt es, Daten vom Output einer alten Struktur in eine neue zu laden. Die Struktur muss ein gültiger DDIC Strukturtyp sein. Zu den ausgelieferten Ausdrücken können Sie eigene definieren. Wählen Sie dazu im Einführungsleitfaden (IMG)
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Bedingung |
Die Operatoren AND und OR sind zulässig.
Pfeiltasten – über die Pfeiltasten können Sie die Reihenfolge der Bedingungselemente ändern. Über Drucktaste
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Regel |
Im Prozess der Regelerstellung werden Parameter von Bedingungen und Aktionen Ausdrücken oder Feldern von Tiefenstrukturen zugeordnet. Und zwar so, dass Bedingungen und Aktionen mit Daten gefüllt werden können und die Resultate des Regeldurchlaufs direkt in die Struktur übergeben werden können. Es gibt eine Hierarchie der zugeordneten Elemente, alle Elemente einer niedrigeren Stufe müssen vollständig zugeordnet sein, ansonsten ist die Zuordnung nicht komplett, und die Regel kann nicht gesichert werden. Statusanzeigen verdeutlichen den Stand der Zuordnung: Grün – Pflichtparameter sind zugeordnet. Rot – Pflichtparameter sind nicht zugeordnet. Weiß – optionale Parameter sind nicht zugeordnet. Gelb- Pflichtparameter sind zugeordnet, aber (mindestens ein) optionaler Parameter nicht. Eingaben zur Regeldefinition: Struktur und Schlüsselfeld Zuordnung von Bedingungen (Felder der Struktur oder Ausdrücke werden Parametern der Bedingung zugeordnet) Zuordnung von Aktionen (unterschiedlich nach Art der Aktion) Datenbankanreicherung (Feld oder Tabelle als Zieltyp) Method Log (eine oder mehrere Variablen, Zuordnung Feld in Struktur oder Ausdruck) Message Call (Zuordnung Feld in Struktur oder Ausdruck) Einfaches Mapping (Zuordnung Feld in Struktur oder Ausdruck) |
Regelsatz |
Zunächst Auswahl einer ersten Regel - die bestimmt dann auch die Struktur, in der gearbeitet wird. Reihenfolge der Regeln können Sie über die Pfeiltasten verändern. |
Ereignis |
Ein oder mehrere Regelsätze werden ausgewählt, ein Regelsatz kann nur einmal in einem Ereignis benutzt werden. Reihenfolge der Regelsätze können Sie über die Pfeiltasten verändern. |
Arbeitsvorrat
Über den Arbeitsvorrat können Sie Elemente bearbeiten. Ein noch ungesichertes Element kann auch ohne Sichern im Arbeitsvorrat gehalten werden. Wenn Sie ein anderes Element aufrufen, erscheint ein Abfragefenster. Um den aktuellen Stand des gerade bearbeiteten (ungesicherten) Elements im Arbeitsvorrat zu halten, wählen Sie
Zu Arbeitsvorrat hinzufügen.
Funktion |
Navigation |
|---|---|
Arbeitsvorrat aufrufen |
Wählen Sie die Drucktaste
Im Auswahlfenster markieren Sie
Oder wählen Sie die Drucktaste
Oder wählen Sie in der obersten Menüleiste
Im linken unteren Bereich des Bildschirms öffnet sich das Bearbeitungsfenster für den Arbeitsvorrat. |
Element in den Arbeitsvorrat aufnehmen |
Markieren Sie ein Element im Bildbereich Anwendung (links oben). Betätigen Sie die rechte Maustaste und wählen Sie
Oder markieren Sie ein Element im Bildbereich Anwendung (links oben) und wählen Sie in der obersten Menüleiste
Oder markieren Sie ein Element mit Doppelklick. und wählen Sie die Drucktaste
|
Elemente im Arbeitsvorrat bearbeiten |
Um das Element zu bearbeiten, markieren Sie ein Element und Wählen Sie Drucktaste
Um das Element aus dem Arbeitsvorrat zu entfernen, markieren Sie das Element und wählen Sie Drucktaste
Um das Bearbeitungsfenster zu schließen, wählen Sie Drucktaste
|
Verwendungsnachweis
Diese Funktion liefert für das ausgewählte Element einen Nachweis über seine Verwendungen.
Funktion |
Navigation |
|---|---|
Verwendungsnachweis öffnen |
Wählen Sie
|
Verwendungsnachweis für ein Element aufrufen |
Wählen Sie
|
Bearbeitungsmöglichkeiten im Verwendungnachweis |
|