Statusbearbeitung für Quantitäten

Verwendung

Diese Funktion bietet Ihnen einen Freigabeprozeß für Belastungsquantitäten in Arbeitsbereichen. Der Status gibt an, welche Position im Freigabeprozeß die Quantität erreicht hat.

Voraussetzungen

Sie haben die jeweilige Belastungsquantität über eine der folgenden Funktionen erfaßt:

Quantitätenermittlung

Quantitäten in der Gefährdungsbeurteilung

Aktivitäten

Ermittlung der gewünschten Quantität

Sie führen in der Komponente Gefährdungsbeurteilung eine Suche nach der Belastung im jeweiligen Arbeitsbereich durch. Auf der Trefferliste wählen Sie den gewünschten Datensatz (d.h. die gewünschte Gefährdungsbeurteilung) aus und rufen die Funktion Quantitäten auf.

Ändern des Status

Sie können den Status gemäß dem Statusnetz ändern. Zur Änderung benutzen Sie die Drucktasten in Bearbeitung ( ), Freigeben ( ) oder Historisch setzen ( ).

Der Status historisch ist der Endpunkt der Statusbearbeitung.

Wenn Sie den Status historisch vergeben, kann die Quantität nur noch angezeigt und nicht mehr bearbeitet werden. Sie können die Quantität jedoch weiterhin löschen.

Mit Hilfe der Drucktaste können Sie das Statusprotokoll anzeigen. Darin werden alle Statusänderungen einschließlich des Änderers angezeigt.

Die folgende Tabelle zeigt die Statusabfolge.

Statusabfolge

Zielstatus

SU: angelegt

AW: in Arbeit ( )

RE: freigegeben ( )

HI: historisch ( )

Ausgangsstatus

AW

RE

HI

SU (Initialstatus)

X

AW

X

RE

X

Erläuterung

Der Status angelegt wird vom System beim Anlegen der Quantität vergeben.

Beispiel: Die Quantität befindet sich im Status in Arbeit . Von hier aus kann der Status auf freigegeben gesetzt werden.

Im IMG des Arbeitsschutzes steht Ihnen das Business Add-In (BAdI) Behandlung des Statuswechsels zur Verfügung. Das BAdI wird vor dem Statuswechsel aufgerufen und ermöglicht Ihnen, Folgeaktionen durchzuführen – beispielsweise Prüfungen.