Verdrängungsart 
Mit dieser Eigenschaft wird festgelegt, ob und wie Instanzen des Gebiets verdrängt werden dürfen. Eine Verdrängung kann notwendig werden, wenn der zur Verfügung stehende Adressierungsbereich des Shared Memory nicht mehr für alle Gebietsinstanzversionen ausreicht. Dies kann auf 32-Bit-Systemen der Fall sein, sollte auf 64-Bit-Systemen aber keine Rolle spielen.
Mögliche Verdrängungsarten sind:
Nicht verdrängbar
Gebietsinstanzversionen sind nicht verdrängbar. Falls der Adressierungsbereich nicht mehr für alle Gebiestsinstanzversionen ausreicht, kommt es zu einem Laufzeitfehler.
Verdrängbar
Gebietsinstanzversionen sind verdrängbar. Der Inhalt geht bei einer Verdrängung verloren (vollständige Verdrängung).
Eine Verdrängung findet nur statt, falls gleichzeitig kein Gebietshandle an die Gebietsinstanz angebunden ist, bzw. keine Sperren auf der Gebietsinstanz bestehen. D.h. verdrängt werden können nur Gebietsinstanzen, bei denen zum Verdrängungszeitpunkt genau eine Version (die aktive Version) vorliegt, auf der keine Lesesperre besteht.