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Web-Service-Objekte im Backend modellierenLocate this document in the navigation structure

Sie können Web-Service-Objekte (Datentypen, Message-Typen, Fault-Message-Typen, Inbound-Service-Interfaces, Outbound-Service-Interfaces, Ereignis-Provider oder Datentyperweiterungen) entweder im Enterprise Services Repository (ESR) oder direkt im ABAP-Backend modellieren. Diese Vorgehensweise skizziert die allgemeinen Richtlinien bei der Modellierung von Web-Service-Objekten mit dem Proxy-Editor. Wenn Sie diese Richtlinien befolgen, sind der Proxy-Editor und der Assistent für Enterprise-Services einfach zu bedienen.

Voraussetzungen

  • Weitere Informationen zur Modellierung von Services im Enterprise Services Repository finden Sie in der Dokumentation in der funktionsorientierten Sicht der Anwendungshilfe für SAP NetWeaver im SAP Help Portal unter http://help.sap.com.

  • Sie haben Ihren Namensraum dem ABAP-Backend als generierende Anwendung in der Transaktion SPXNGENAPPL zugeordnet. Weitere Informationen finden Sie unter Proxy-Identifikation in der Systemdokumentation. Diese Dokumentation finden Sie, wenn Sie das Symbol [Tipps & Tricks] in der Transaktion SPROXY wählen.

Vorgehensweise

  1. Starten Sie den Proxy-Editor, z.B. indem Sie auf ein Web-Service-Objekt im Enterprise Services Browser doppelklicken.
    Der Proxy-Editor befindet sich auf der Registerkarte Interne Sicht und ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Auf der linken Seite wird das Objekt in einer Baumstruktur angezeigt. Über das Kontextmenü können Sie neue Objekte hinzufügen oder Objekte per Drag & Drop aus dem Enterprise Services Browser oder Enterprise Services Repository Browser übernehmen. Außerdem steht Ihnen eine umfassende Feldhilfe zur Verfügung, die Ihnen nur die Objekte anbietet, die an der jeweiligen Stelle zulässig sind.
  2. Bei Problemem zeigt der Proxy-Editor Warnungen am unteren Fensterrand an, für die häufig Langtexte verfügbar sind. In diesen Langtexten finden Sie hilfreiche Hinweise und Lösungen für die Probleme.