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AnwendungsparameterLocate this document in the navigation structure

Anwendungsparameter

Anwendungsparameter/

URL-Parameter

Mögliche Werte

Beschreibung

WDACCESSIBILITY /

SAP-ACCESSIBILITY

  • keine Angabe

  • X

Aktiviert die Unterstützung für die Barrierefreiheit.

Der Parameter kann an allen oben genannten Stellen eingeschaltet werden. Es wird eine ODER-Logik angewandt, d.h. der Parameter kann an einer Stelle eingeschaltet werden. Normalerweise wird dieser Parameter entweder benutzerspezifisch definiert oder zu Testzwecken an der URL angegeben.

Name des Benutzerparameters: ACCESSIBILITY_MODE

Legt fest, welche Unterstützung für Bildschirmausleseprogramme verwendet werden soll.

  • keine Angabe:

    ARIA-kompatible Rollenattribute (Landmarks) werden benutzt. GET_ACCESSIBILITY( ) API gibt den Wert ABAP_FALSE zurück.

  • X:

    SAP-eigene Unterstützung für Bildschirmausleseprogramme. Für die optimale Unterstützung wird diese Einstellung empfohlen. GET_ACCESSIBILITY( ) API gibt den Wert ABAP_TRUE zurück.

    ARIA-kompatible Unterstützung für Bildschirmausleseprogramme gemäß W3C-ARIA-Standard. Die Controls werden mit ARIA Attributen beschrieben. GET_ACCESSIBILITY( ) API gibt den Wert ABAP_TRUE zurück.

WDACCESSIBILITYMODE/

SAP-ACCESSIBILITYMODE

  • keine Angabe

  • CLASSIC (Standardwert)

  • ARIA

Legt fest, welche Unterstützung für Bildschirmausleseprogramme verwendet werden soll.

  • keine Angabe:

    ARIA-kompatible Rollenattribute (Landmarks) werden benutzt. GET_ACCESSIBILITY( ) API gibt den Wert ABAP_FALSE zurück.

  • CLASSIC:

    SAP-eigene Unterstützung für Bildschirmausleseprogramme. Für die optimale Unterstützung wird diese Einstellung empfohlen. GET_ACCESSIBILITY( ) API gibt den Wert ABAP_TRUE zurück.

  • ARIA:

    ARIA-kompatible Unterstützung für Bildschirmausleseprogramme gemäß W3C-ARIA-Standard. Die Controls werden mit ARIA Attributen beschrieben. GET_ACCESSIBILITY( ) API gibt den Wert ABAP_TRUE zurück.

WDALLOWUSERAGENTS /

-

  • TOLERATED (Standardwert)

  • SUPPORTED

Legt fest, in welchen Browsern Web-Dynpro-Anwendungen ausgeführt werden können.

  • TOLERATED:

    Standardmäߟig können Benutzer Web-Dynpro-Anwendungen auch in Browsern ausführen, die zwar nicht von SAP gemäߟ Product Availability Matrix (PAM) aber von der Unified Rendering Browsererkennung unterstützt werden.

  • SUPPORTED:

    Um festzulegen, dass Web-Dynpro-Anwendungen ausschlieߟlich in von SAP gemäߟ PAM unterstützten Browsern ausgeführt werden können, setzen Sie den Parameter auf den Wert supported.

Weitere Informationen finden Sie unter Standardmäߟige Browsererkennung verändern

WDALLOWMULTIPLEACTIONS /

WDALLOWMULTIPLEACTIONS

  • X (Standardwert)

  • keine Angabe

Legt fest, dass mehr als eine Action pro Roundtrip abgearbeitet wird. Weitere Informationen finden Sie in Mehrere Actions pro Roundtrip unter Phasenmodell.

WDALLOWQUICKVIEWS /

-

  • X (Standardwert)

  • keine Angabe

Legt fest, ob Quick Views zur Verfügung stehen sollen oder nicht.

Der Parameter kann nicht als URL-Parameter weitergereicht werden. Er kann als Anwendungsparameter vom Administrator in den globalen Einstellungen gesetzt werden.

Die Anwendung kann den Parameter während der Laufzeit via IF_WD_APPLICATION->GET_QUICKVIEWS_ALLOWED() einlesen.

Hinweis

Wenn die Anwendung im Modus für Barrierefreiheit läuft, ist das Ergebnis immer abap_false, da Quick Views in diesem Modus nicht angezeigt werden.

WDALLOWVALUESUGGEST /

WDALLOWVALUESUGGEST

  • ON (Standardwert)

  • OFF

  • keine Angabe

Aktivieren und Deaktivieren der Funktion für die Vorschlagswerte für InputFields. Zusätzlich muss in der Transaktion SDSH_CONFIG die Vorschlagswertermittlung aktiviert werden.

WDDELTARENDERING /

SAP-WD-DELTARENDERING

  • ON (Standardwert)

  • OFF

  • keine Angabe

View-basiertes Delta-Rendering.

Bei manchen Anwendungen hat es sich bewährt, nur geänderte Views an den Client zu schicken. Dies erhöht jedoch den Aufwand zum Erkennen der Ä„nderungen, und es erhöht den Testaufwand, denn die Anwendung muss mit eingeschaltetem Delta-Rendering komplett durchgetestet werden. Typischerweise wird dieser Parameter an der Anwendung gesetzt. Für Testzwecke ist es jedoch manchmal sinnvoll, den URL-Parameter zu setzen. Falls die Context-Ä„nderungen getraced werden sollen (in WD_TRACE_TOOL), müssen Sie diesen Parameter setzen.

WDDISABLEDYNAMICRESOURCESDN /

-

  • X

  • keine Angabe (Standardwert)

Unterdrückung der Downloadmöglichkeiten über das UI-Element FileDownload, die Funktion AttachFileToResponse und alle aktiven Komponenten (z.B. Officeintegration, GANTT). Weitere Informationen finden Sie unter Sicherheitshinweise beim Download von Dateien.

WDENABLEFIELDHISTORY /

-

  • X (Standardwert)

  • keine Angabe

Ein- oder Ausschalten der History für ein Eingabefeld, entweder systemweit oder für einzelne Web-Dynpro-Anwendungen. Weitere Informationen finden Sie unter Vorschlagswerte bei InputFields.

WDENABLEXBCMLCLIENT /

-

  • X

  • keine Angabe (Standardwert)

Aktivieren von eCATT-Rendering für einen Mandanten oder für eine Anwendung. Weitere Informationen über eCATT finden Sie unter Extended Computer Aided Test Tool und über eCATT und Web Dynpro ABAP unter eCATT und Web Dynpro ABAP.

WDFAVICON /

-

  • relative URL zum Favicon auf dem Server

Ermöglicht das Anzeigen eines Favoritensymbols (Favicon) links von der URL in der Adresszeile eines Browsers (siehe Grafik).

Der Parameter kann auf folgenden Ebenen realisiert werden:

  • Client

  • Anwendung

  • Anwendungskonfiguration

  • Anwendungscustomizing

Der Wert des Parameters ist die relative URL des Favicons auf dem Server. Das Favicon selbst muss vom Dateityp .ico sein.

Hinweis

Wird keine Angabe gemacht, welches Symbol verwendet werden soll, wird das SAP-Favicon angezeigt (siehe Grafik). Soll stattdessen kein Favicon angezeigt werden, setzen Sie als Parameter about: blank.

WDHELPCENTERDISPLAY /

-

  • NEW_WINDOW (Standardwert)

  • SIDE_PANEL

Anzeigemodus für das Help Center für Web-Dynpro-ABAP-Anwendungen. Siehe auch Help Center für Anwendungen der SAP Business Suite einsetzen, Help Center für SAP-Anwendungen verfügbar machen und Help Center einschalten und Anzeigemodalität wählen.

Die Standardeinstellung bewirkt, dass das Help Center der Anwendung in einem separaten Browserfenster geöffnet wird. Wenn Sie jedoch das Help Center im Sidepanel der Web-Dynpro-Anwendung anzeigen lassen wollen, verwenden Sie den Wert SIDE_PANEL. Wenn das Web-Dynpro-Window ausreichend Platz bietet, erfolgt die Anzeige des Help Centers im Sidepanel der Anwendung, andernfalls gilt die Standardeinstellung.

WDHIDEMOREFIELDHELPASDEFAULT /

-

  • X

  • keine Angabe

Die Anzeige der erweiterten Hilfe ist standardmäߟig generell ausgeschaltet. Für ausgewählte einzelne Felder können Sie die F1-Hilfe wieder aktivieren, siehe auch Eigenschaft explanation.

WDLIGHTSPEED /

SAP-WD-LIGHTSPEED

  • X (Standardwert)

  • keine Angabe

Standardmäߟig aktive neue Rendering-Technologie.

Die neue Rendering-Technologie kann pro Mandant ein- und ausgeschaltet werden, pro Anwendung, oder auch in der URL. Es wird unterschieden, ob der Parameter da ist, aber der Wert leer (dann wird das klassische Rendering verwendet) oder ob der Parameter nicht da ist (dann wird der Standardwert übernommen).

WDPREFERREDRENDERING /

-

  • STANDARDS (Standardwert)

  • QUIRKS

  • STAND_ONLY

Bevorzugten HTML-Renderingmodus festlegen.

  • STANDARDS:

    Startet die Anwendung im W3C-Standards-Modus (DOCTYPE HTML), sofern die Rendering-Engine Standards-Modus unterstützt.

    Der Wert STANDARDS wirkt für Internet Explorer 9 und höhere Internet-Explorer-Versionen sowie für Firefox, Safari und Chrome. Ä„ltere Internet-Explorer-Versionen werden immer im Quirks-Modus gerendert.

  • QUIRKS:

    Startet die Anwendung im Quirks-Modus, sofern die Rendering-Engine Quirks-Modus unterstützt. Andernfalls wird der Standards-Modus verwendet.

  • STAND_ONLY

    Erzwingt die Verwendung des Standards-Modus beim HTML-Rendering und führt für alle Browser, die diesen Modus nicht unterstützen (z.B. Internet Explorer vor Version 9) zum unmittelbaren Abbruch der Anwendung.

Weitere Informationen finden Sie unter UI-Control-Rendering im Standards-Modus und unter dem SAP Hinweis 1753544 Auf SAP-Site veröffentlichte Informationen.

Hinweis Zusätzlich zum Applikationsparameter WDPREFERREDRENDERING steht der URL-Parameter sap-wd-htmlrendermode zur Verfügung. Beachten Sie, dass dieser URL-Parameter nur SAP-intern verwendet werden darf.

WDREFFIELDBEHAVIOUR /

-

  • 0 (Standardwert)
  • 1

Konvertierung von Währungsbeträgen.

  • 0 (Standardwert):

    Ist der Applikationsparameter auf den Wert 0 gesetzt, wird der interne Wert des referenzierten Feldes nicht geändert.

  • 1:

    Ist der Parameter auf den Wert 1 gesetzt, bleibt die Position des Dezimalpunktes des referenzierten Feldes unverändert.

WDREMOTEDESKTOP /

SAP-WD-REMOTEDESKTOP

  • X

  • keine Angabe

Optimierungen für Remote Desktops (Windows Terminal Server). Durch den Schalter wird das Ausgrauen des Hintergrunds bei Popups deaktiviert.

WDPROTECTEDAPPLICATION /

-

  • X

  • keine Angabe

Anwendung auf dem Client isolieren/schützen. Dadurch wird angegeben, dass die Anwendung mit SSL-Protokoll (HTTPS) laufen soll, und dass kein Skripting zwischen dem Portal und der Anwendung möglich ist.

Beachten Sie, dass beim Setzen dieses Parameters die Portal-Integration nicht mehr uneingeschränkt funktioniert. Das Portal-Eventing funktioniert in diesem Fall nicht mehr. Auߟerdem gibt es Auswirkungen auf das Session-Handling (Wegnavigieren vom iView oder Schlieߟen des Browsers) und den WorkProtect-Modus.

Beachten Sie auߟerdem, dass bei Verwendung dieses Parameters auch das UI-Element BIApplicationFrame nicht korrekt funktioniert.

Siehe auch Web-Applikationen ohne Domain-Relaxing.

WDSHAREDREPOSITORY/

-

  • X

  • keine Angabe

Festlegung, dass die Metadaten für eine Anwendung in das Shared Memory geladen werden. Dies kann zu Speicher-Optimierungen führen.

Beachten Sie beim Einsatz dieses Parameters, dass das Shared Memory eine hinreichende Gröߟe besitzen muss.

WDUSESIGNEDAPPLETS/

-

  • CLIENTINFO (Standardwert)
  • SIGNED
  • UNSIGNED

Mit diesem Parameter legen Sie fest, ob die signierte oder unsignierte Applet-Version der UI-Elemente Gantt und Network verwendet werden soll.
  • CLIENTINFO:
    Die zu verwendende Applet-Version wird abhängig von der Version des installierten Java-Plugins gewählt:
    • Java-Version kleiner oder gleich 6: die unsignierte Version des Applets wird verwendet.
    • Java-Version größer oder gleich 7: die signierte Version der Applets verwendet.
  • SIGNED:

    Es wird immer die signierte Version der Applets verwendet.

  • UNSIGNED:

    Es wird immer die unsignierte Version der Applets verwendet.

Weitere Informationen finden Sie im SAP Hinweis 1925833 Auf SAP-Site veröffentlichte Informationen sowie unter Gantt und Network.

- /

SAP-WD-FLASHDEBUG

  • X (Standardwert)

  • keine Angabe

Dieser Parameter wird zum Debuggen einer FlashIsland-Anwendung benötigt. Wenn die Web-Dynpro-Anwendung mit dem URL-Parameter SAP-WD-FLASHDEBUG=X gestartet wird, wird automatisch das Debug-File anstatt des .swf-Files für das FlashIsland verwendet.

-/

SAP-WD-LOADONDEMAND

  • X (Standardwert)

  • keine Angabe

Standardmäßig werden die JavaScript-Sourcen für einzelne Web Dynpro ABAP UI-Elemente erst vom ABAP-Server geladen und im Browser gecached, wenn sie zum ersten Mal benötigt werden. Dies spart Ressourcen, weil die kleinstmögliche Menge an JavaScript-Code vom Browser geladen und gecached wird.

In manchen Fällen ist dieses Verhalten nicht erwünscht oder möglich. Wenn SAP-WD-LOADONDEMAND nicht aktiviert ist, werden alle JavaScript-Sourcen in eine Datei verpackt und zum Browser geschickt. Die Menge an zu cachendem JavaScript-Code ist in diesem Fall wesentlich größer, allerdings muss auch nicht mehr nachgeladen werden.

-/

SAP-WD-SILVERLIGHTDEBUG

  • X

  • keine Angabe

Dieser Parameter wird zum Debuggen einer Silverlight-Anwendung benötigt. Wenn die Web-Dynpro-Anwendung mit dem URL-Parameter SAP-WD-SILVERLIGHTDEBUG=X gestartet wird, wird automatisch das Debug-File anstatt des .swf-Files für das SilverlightIsland verwendet.

-/

SAP-WD-STABLEIDS

  • X

  • keine Angabe

Liefert stabile Viewelement Adapter IDs, die für Tools für automatisches Testen (z.B. Web Dynpro ABAP unit test framework, eCATT) benötigt werden.

Um die Viewelement Adapter IDs anzuzeigen, rufen Sie von der laufenden Anwendung die Technische Hilfe auf und navigieren Sie zum Tab View Element Adapter. Die IDs werden in der Spalte Viewelement Adapter IDs aufgeführt.

Name des Benutzerparameters:

WD_STABLE_ID_F_TEST

Der Benutzerparameter wirkt nicht im Produktivbetrieb.

-/

SAP-WD-SUPPRESSCUSTOMHTML

  • X
  • keine Angabe

Mit diesem Parameter lässt sich steuern, ob HTML unterdrückt wird, das mit Hilfe eines HTMLIsland, HTMLContainer oder HTMLFragment angegeben wurde. Damit können Sie überprüfen, ob ein Fehler aufgrund von fehlerhaftem kundeneigenen HTML auftritt.

WDDISPLAYLOADINGPAGE/

SAP-WD-DISPLAY-LOADINGPAGE

  • 0 (Standarwert)

  • 1
  • 2
  • 4
  • 5
  • 6

Dieser Parameter steuert das Startverhalten einer Web Dynpro ABAP Anwendung. Die Werte 4, 5 und 6 sollten nur eingestellt werden, wenn Probleme mit dem Sessionhandling festgestellt werden.

  • 0: Standardwert. Start mit 2 Roundtrips

    Wert 0 ist der Standardwert. Damit startet die Web Dynpro ABAP Anwendung mit 2 Roundtrips. Damit ist es möglich im ersten Roundtrip Informationen über die Browserumgebung zu erfahren um diese an die Anwendung weiterzuleiten.

  • 1: Start mit 1 Roundtrip

    Mit dem Wert 1 startet die Anwendung mit 1 Roundtrip.

  • 2: Start mit 2 Roundtrips

    Mit dem Wert 2 startet die Anwendung mit 2 Roundtrips. Damit ist es möglich im ersten Roundtrip Informationen über die Browserumgebung zu erfahren um diese an die Anwendung weiterzuleiten.

  • 4: Start mit 1 Roundtrip mit callback zum ICM

    Wert 4 wird verwendet, wenn beim Start mit 1 Roundtrip Probleme mit dem Sessionhandling auftreten. Mit Wert 4 startet die Web Dynpro ABAP Anwendung ebenfalls mit 1 Roundtrip. Beim Start der Anwendung wird der ICM über die verwendetet Session informiert. Der Wert 4 funktioniert nur im Rahmen vom externen Sessionhandling, wie er beim Enterprise Portal, NWBC oder auch Fiori Launchpad vorkommt.

  • 5: Start mit 2 Roundtrips, Timeout für 1. Request nach ca 60 Sekunden

    Wert 5 und 6 werden verwendet, wenn beim Start mit 2 Roundtrips Probleme mit dem Sessionhandling auftreten. Wert 5 und 6 starten die Web Dynpro ABAP Anwendung ebenfalls mit 2 Roundtrips. Im ersten Roundtrip wird der Timeout der Session stark reduziert. Sobald der zweite Roundtrip die Session erreicht wird der Timeout der Session auf den ursprünglichen Wert zurückgesetzt. Wird der zweite Roundtrip aufgehalten oder abgebrochen wird die Session im Backend automatisch nach kurzer Zeit gelöscht. Dies wird dann im System Log vermerkt. Die Werte 5 und 6 lassen sich nur über den Anwendungsparameter WDDISPLAYLOADINPAGE einschalten. Mittels des URL Parameters sap-wd-display-loadingpage lassen sich diese Werte nicht einschalten.

  • 6: Start mit 2 Roundtrips, Timeout für 1. Request nach ca 120 Sekunden. Die weitere Funktion ist wie beim Wert 5.