
Sie können den Single Activity Trace (SAT) aktivieren und einstellen, auf welcher Ebene der Trace erstellt werden soll. Folgende Zuordnungen sind hierbei möglich:
Benutzer: Alle Aktionen eines Benutzers fließen in den Trace ein.
Sitzungen: Alle Aktionen innerhalb einer Sitzung fließen in den Trace ein.
RFC-Bausteine: Alle Aktionen innerhalb eines Funktionsbausteines fließen in den Trace ein.
Wählen Sie im Einstiegsbild der VMC Systemadministration (SM53) in der Struktur auf der linken Seite Navigation Single Activity .
Sie sehen nun auf der rechten Seite die Konfigurationsansicht, die in folgende Bereiche unterteilt ist.
Kopfbereich: Hier sehen Sie , wie viele Benutzer, Sitzungen und RFC-Bausteine für den SAT aktiviert sind.
Linke Seite: Dieser Bereich zeigt den aktuellen Konfigurationsstatus auf dem Applikationsserver: Sie sehen die derzeit aktivierten Benutzer, Sitzungen und RFC-Bausteine. Über das Kontextmenu oder die Knopfleiste können Sie die einzelnen Konfigurationseinträge oder die gesamte Konfiguration zurücksetzen.
Rechte Seite: Hier sehen Sie den Zustand der laufenden Instanz und können für diese Instanz die Konfiguration ändern. Hierzu können Sie die Knopfleiste oder das Kontextmenü (rechte Maustaste) verwenden.
Der aktuelle Modus wird hier nicht berücksichtigt, da es meistens nicht gewünscht ist, einen Trace der Konfiguration des SAT zu erstellen. Wenn Sie in einem weiteren Modus eine Sitzung öffnen, sehen sie diese unter Sitzungen und können sie für den SAT auswählen.
Nun können Sie die Einheit bestimmen, für die der Trace erstellt werden soll. Dies kann auf folgenden Ebenen geschehen: Benutzer, Sitzungen und RFC-Bausteine.
Benutzer hinzufügen
Wählen Sie in der Knopfleiste
, um einen Benutzer auszuwählen, für den der Trace aktiviert werden soll. Sie bekommen dann ein Dialogfenster mit allen Benutzern im System. Verwenden Sie das Kontextmenü, um den gewünschten Benutzer zu finden und markieren Sie ihn. Sie können nun den Trace in folgenden Ausbaustufen aktivieren:
Level 1: Systemschicht. alle Aufrufe aus der VMC-Infrastruktur gehen in den Trace ein. Wählen Sie dazu
.
Level 2: System- und Anwendungsschicht. alle Aufrufe aus der VMC-Infrastruktur sowie alle Anwendungsaufrufe gehen in den Trace ein. Wählen Sie dazu
.
Level 3: System-, Anwendungs- und Datenbankschicht. Zusätzlich zu Level 2 gehen noch alle Aufrufe der Datenbankschicht mit ein. Wählen Sie dazu
.
Sitzung auswählen
Wählen Sie die gewünschte Sitzung unter Analysierbare Einheiten aus und bestimmen (analog zum Benutzer), für welche Schicht(en) der Trace erstellt werden soll.
RFC-Bausteine auswählen
In der Liste unter
Analysierbare
sind bereits die Bausteine aufgelistet, die schon aufgerufen wurden. Wählen Sie
, um beliebige RFC-Bausteine des Systems zu analysieren.
Das Tracing ist aktiviert. Sie können nun die gewünschten Aktionen durchführen und sich anschließend die SAT-Ergebnisse anzeigen.