
In diesem Schritt legen Sie eine Aufgabe zur Eingangsverarbeitung an, die im Hintergrund abgearbeitet wird. Die Aufgabe zeigt auf Ihre neu angelegte Objektmethode. Alternativ können Sie einen Workflow definieren.
Voraussetzung sind die vorangegangenen notwendigen Schritte aus Definition und Verwendung eines Basistyps.
Aufgabe anlegen
Wählen Sie . Aufgabentyp: Standardaufgabe. Geben Sie ein Aufgabenkürzel ein.
Wählen Sie
und sichern Sie gleich im Anschluss.
Beim Sichern ordnen Sie die Aufgabe dem Paket Ihrer anderen Entwicklungsobjekte (Basistyp, Funktionsgruppe,...) zu.
Weisen Sie der Aufgabe mögliche Bearbeiter zu: Wählen Sie . Diesen Schritt müssen Sie nur dann durchführen, wenn Sie das Kennzeichen Hintergrundverarbeitung nicht setzen.
Sie können die Aufgabe über Eigenschaften als generelle Aufgabe pflegen.
Tragen Sie Ihren Objekttyp und Ihre Methode ein und kennzeichnen Sie die Aufgabe nach der Verarbeitungsart (z.B. für Hintergrundverarbeitung). Ändern Sie den Freigabestatus auf implementiert. Sichern Sie Ihre Angaben.
Im Fallbeispiel machen Sie folgende Angaben:
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Aufgabenkürzel |
TEST_INPUT |
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Methode |
InputBackgroundTest |
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Objekttyp |
IDOCTEST |
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Ausführung |
Hintergrundverarbeitung |
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Bearbeiterzuordnung |
keine (Es gibt keine Bearbeiter für Hintergrundaufgaben) |