
Mit dieser Vorgehensweise legen Sie fest, wie lange gesicherte Response-Messages oder gesicherte Informationen über gesendete Responses im System gespeichert werden. Wenn Sie diese Einstellungen das erste Mal vornehmen, werden Sie mit Hilfe eines Initialisierungsprozeses durch die einzelnen Schritte geführt.
Dieser Initialisierungsprozess umfasst die folgenden Schritte:
Das System legt mehrere Datenbankobjekte an, die für das Sichern von Response-Messages erforderlich sind.
Das System plant die folgenden Hintergrundjobs für das regelmäßige Löschen gesicherter Response-Messages und Message-IDs ein:
SAP_BC_IDP_WS_SWITCH_BD
SAP_BC_IDP_WS_SWITCH_BDID
Um aus Performance-Gründen sicherzustellen, dass die Responses bzw. die Informationen zu gesendeten Responses so schnell wie möglich nach Ablauf des festgelegten Zeitraums gelöscht werden, werden Tabellenpaare im System verwendet:
Zwei Tabellen pro Mandant für Response-Messages
Zwei Tabellen pro Mandant für Informationen zu gesendeten Response-Messages
Die beiden Tabellen werden abwechselnd gefüllt. Beim Wechsel von der ersten Tabelle zur zweiten Tabelle werden die Daten in der ersten Tabelle beibehalten, aber die Daten aus der zweiten Tabelle werden gelöscht, bevor das System neue Daten hinzufügt. Mit der folgenden Vorgehensweise legen Sie fest, wie oft die Hintergrundjobs einen solchen Tabellenwechsel ausführen sollen. Damit wird eine minimale Speicherdauer für die Daten erzielt.
Sie verwenden eine Dauer von zwei Stunden für den Wechsel zwischen den Dokumenttabellen. Dies bedeutet, dass die Response-Messages mindestens zwei Stunden, aber höchstens etwas weniger als vier Stunden gespeichert werden.
Sie verwenden eine Dauer von einem Tag für den Wechsel zwischen den Dokument-ID-Tabellen. Dies bedeutet, dass die Informationen zu gesendeten Response-Messages höchstens etwas weniger als zwei Tage gespeichert werden.