Den Eingangs-Vorgangscode können Sie sich als den Namen denken, der die Verarbeitungsverfahren eines eingehenden IDocs bezeichnet, z.B. die Attribute des Vorgangscodes. Ein Vorgangscode hat folgende Attribute:

Als Beispiel sehen Sie sich den Vorgangscode MATM an, der für Materialstammdaten verwendet wird.
Namenskonvention
Die Namenskonvention für Vorgangscodes besagt, daß die ersten vier Buchstaben des Nachrichtentyps, auf den er sich bezieht, verwendet werden sollen. Beispiel: MATM für Nachrichtentyp MATMAS; sollte es zu Überschneidungen kommen, verwenden Sie die ersten drei Buchstaben und eine Zahl, z.B. MAT1.
In unserem Fall würde der Vorgangscode XAMP heißen.