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HintergrundImplementierung des Erweiterungsspeichers unter UNIX Dieses Dokument in der Navigationsstruktur finden

 

Unter UNIX ist der Erweiterungspeicher durch ein memory mapped file mit Speicherschutz (protect/unprotect) implementiert.

Hier entspricht einem Roll-in das Aufheben des Schutzes des Kontextes im Erweiterungsspeicher, einem Roll-out das Schützen.

Es sind stets alle Benutzerkontexte in den virtuellen Adressraum jedes Workprozesses eingeblendet; zu Beginn sind alle Kontexte geschützt.

Die folgende Grafik zeigt zwei Workprozesse, die auf die gemeinsame Ressource zugreifen.

Die Abbildung wird im Begleittext erläutert.

Workprozess 1 hebt den Schutz für den Kontext von Benutzer x, Modus y auf. Damit ist dieser Kontext für alle anderen Workprozessse gesperrt. Nach der Bearbeitung wird der Schutz wieder hergestellt. Nun kann Workprozess 2 diesen Kontext bearbeiten.

Hinweis Hinweis

Weitere Informationen zu memory mapped files unter UNIX können Sie der Manpage des mmap-Befehls entnehmen.

Ende des Hinweises