Benutzerkontext 
Der Benutzerkontext sind die Daten, die spezifisch einem SAP-Benutzer zugeordnet sind.
Immer, wenn ein SAP-Benutzer eine Transaktion (ein ABAP-Programm) startet, benötigt der Workprozess, der die Anfrage bearbeitet, den Benutzerkontext.
Jeder Benutzer kann bis zu sechs externe Modi ( öffnen.
Hinweis
Sie können die maximale Anzahl externer Modi mit dem Parameter rdisp/max_alt_modes konfigurieren, SAP empfiehlt jedoch die Standardeinstellung von 6 Modi nicht zu ändern.
Der Benutzerkontext enthält einen benutzerspezifischen Bereich, der Benutzer- und Berechtigungsdaten enthält, sowie für jeden externen Modus (technischer Begriff: emode) einen Moduskontext.
Die folgende Abbildung zeigt den Aufbau eines Benutzerkontexts.

Benutzerkontext – Aufbau
Jeder externe Modus kann seinerseits mehrere interne Modi verwalten (technischer Begriff: imode), auf die in dieser Dokumentation nicht weiter eingegangen wird.
Alle Benutzerkontexte werden in einer gemeinsamen Ressource, dem SAP-Erweiterungsspeicher (Extended Memory) gehalten, was einen schnellen Kontextwechsel ermöglicht.