Fehler beim Start von RFC-Programmen 
Für das Anstarten von RFC-Programmen auf anderen Rechnern via Remote Shell gelten folgende Bedingungen:
Die (Gateway-)UNIX-Kennung muss auf dem anderen Rechner vorhanden sein
Der Gateway-Rechner muss auf dem fernen Rechner in der Datei ".rhosts" eingetragen sein, diese Datei muss im home-Verzeichnis der (Gateway-)UNIX-Kennung liegen
Im home-Verzeichnis der (Gateway-)UNIX-Kennung auf dem fernen Rechner muss das anzustartende Programm installiert sein.
Sie können dies testen, indem Sie sich mit der Gateway-Kennung anmelden und mittels remote shell überprüfen, ob die notwendigen Berechtigungen zum Aufruf eines Programms auf einem anderen Rechner („remote“) vorhanden sind und dieses im Suchpfad der Gateway-Kennung liegt: geben Sie dazu remsh <rechner> [-l username] date bzw. which <program> (auf dem Zielrechner) ein.
Beim Starten bzw. beim Verbindungsaufbau mit einem registrierten Programm können grundsätzlich folgende Fehler auftauchen:
Das Programm, mit dem man kommunizieren möchte, ist nicht registriert. Das Programm muss von einem Administrator gestartet werden, ansonsten ist keine Kommunikation möglich.
Das Programm, mit dem man kommunizieren möchte, ist nicht in der Lage, den Verbindungsaufbau entgegenzunehmen, da es gerade mit einem anderen Programm verbunden
ist. In diesem Falle wird es vom Gateway in eine lokale Wartechlange gestellt, bis das Programm den Verbindungswunsch entgegennehmen kann. Falls allerdings in der Zeitspanne von gw/reg_timeout keine Verbindung zustande kommt, wird ein CPIC_TIMEOUT an den Aufrufer zurückgemeldet.