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Hintergrunddokumentation Checkliste: Mappings richtig einsetzen  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Performance

Aus Gründen der Performance sollten Sie in Integrationsprozessen Mappings nur einsetzen, wenn dies unbedingt erforderlich ist. Prüfen Sie in Transformationsschritten angegebene Mappings daher auf folgende Punkte:

     Das Mapping kann nicht über die Basisfunktionalität des Integrations-Servers realisiert werden, weil es sich um eins der folgenden Mappings handelt:

          1:n-Mapping, das den Integrationsprozess als Kontext benötigt

          n:1-Mapping, das den Integrationsprozess als Kontext benötigt

     Das Mapping kann nicht außerhalb des Integrationsprozesses ausgeführt werden.

Prüfen Sie für jedes Mapping, ob es vor oder nach dem Integrationsprozess ausgeführt werden kann. Zum Beispiel können Sie ein Mapping vor einem Sendeschritt unter Umständen durch ein Mapping in der Empfängerermittlung ersetzen.

Definition

     Prüfen Sie für jedes Mapping, das Sie in einem Transformationsschritt verwenden, ob alle Objekte in derselben Software-Komponentenversion liegen: Integrationsprozess, Interface-Mapping und alle Objekte, auf die das Interface-Mapping verweist.

Wenn Sie auf Objekte von unterliegenden Software-Komponentenversionen verweisen wollen, müssen Sie auf die Objekte über den Zweig Basis-Objekte (im Navigationsbaum oder einer Eingabehilfe) zugreifen.

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