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Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Kompatibilität von Mappings sicherstellen  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Einführung

Ein Mapping zwischen zwei Anwendungskomponenten darf nur kompatibel geändert werden. Sind inkompatible Änderungen nötig, müssen Sie ein neues Mapping anlegen. Diese Anforderung ist relativ leicht erfüllbar, wenn man davon ausgeht, das bei einer Message von einem Release zum nächsten nur optionale Elemente und Attribute hinzukommen können.

Beispiel

Ein Mapping ist basierend auf Messages von CRM 2.0 und APO 2.0 angelegt worden. Es laufen aber auch Messages aus anderen Releases in das Mapping hinein beziehungsweise die erzeugte Message läuft in Zielsysteme unterschiedlicher Releases:

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

Im Folgenden wird untersucht, wie man gewährleisten kann, dass das Mapping zu CRM 2.0 alle eingehenden Messages verarbeiten kann, ohne dass dies zu Kompatibilitätsproblemen in den verschiedenen Zielsystemen führt.

Beim Integration Server eingehende Messages

Verarbeitung einer Message aus dem CRM 1.0 durch das CRM 2.0-Mapping

Da von CRM 1.0 nach CRM 2.0 nur optionale Elemente oder Attribute hinzugekommen sein können, hätte diese Message auch aus einem CRM 2.0 System kommen können, das eben gerade diese optionalen Felder weggelassen hat. Das Mapping sollte diese Message natürlich auch beherrschen. Dies ist gewährleistet, wenn

      beim Mapping optionale Felder der Ausgangs-Message auch nur auf optionale Felder in der Ziel-Message abgebildet werden oder

      obligatorische Zielfelder bei Fehlen des Ausgangsfeldes mit einem Default-Wert gefüllt werden (dies können Sie beispielsweise bei einem Message-Mapping über die Standardfunktion exists erreichen).

Verarbeitung einer Message aus dem CRM 3,0 durch das CRM 2.0-Mapping

Die zusätzlichen Elemente/Attribute werden ignoriert. Dies ist gewährleistet, wenn das Mapping die Ausgangsfelder über explizite Pfadangaben (zum Beispiel "//OrderHeader/ShipTo" ) identifiziert anstatt Felder ‚abzuzählen‘. Verwenden Sie also beispielsweise keine der folgenden Methoden:

      Absolute Positionierung (etwa: "das 3. Element der 1. Unterstruktur").

      Miteinbeziehen der Häufigkeit des Auftretens von Feldern (etwa: "wenn in der Unterstruktur 10 Elemente sind, dann ...")

Empfang der Ausgangsmessages in den Zielsystemen

Empfang der Message in einem APO 1.0-System

Die Proxies ignorieren zusätzliche Felder, daher entsteht kein Problem.

Empfang der Message in einem APO 3,0-System

Es fehlen Felder, die von APO 2.0 nach APO 3.0 hinzugekommen sind. Da diese aber optionale Felder sind, wird kein Problem verursacht.

 

 

 

 

 

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