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Funktionsdokumentation Modul-Prozessor  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Für jeden Adapter, der im Kommunikationskanal konfiguriert wird, können Sie generische Module angeben, die den Adapter mit zusätzlichen Funktionen ausstatten. Wenn ein Adapter nicht durch Module erweitert werden kann, können Sie nicht auf die Registerkarte Modul wechseln.

Integration

      Die Adapterkonfiguration ist Teil der Festlegung eines Kommunikationskanals und wird auf der Registerkarte Parameter vorgenommen. Die Module, die Grundlage der Adapterkonfiguration auf der Registerkarte Parameter sind, sind im Modul-Prozessor hinterlegt und werden nach dem Anlegen eines Kommunikationskanals im Modul-Prozessor angezeigt. Der Modul-Prozessor wird auf der Registerkarte Modul definiert.

      Die von SAP ausgelieferten Module finden Sie unter Module.

      Informationen zur Entwicklung eigener Module finden Sie unter: Adapter- und Modulentwicklung

Für die Modulentwicklung beachten Sie vor allem folgende Bereiche:

       Message-Austausch

       Message-Fluss aus Senderrichtung

       Message-Fluss in Empfängerrichtung

       Adapter-Framework Modul-Interfaces

       Beispieladapter und Beispielmodul

      Haben Sie in der Plain-J2SE-Adapter-Engine Dispatcher-Klassen erzeugt, können Sie diese in die Adapter-Engine migrieren.

Siehe: Migration von Dispatcher-Klassen der J2SE-Plain-Adapter-Engine

Die Migration ist für das PCK nicht relevant.

Voraussetzungen

...

       1.      Sie haben den entsprechenden Sender- oder Empfänger-Adapter auf der Registerkarte Parameter konfiguriert.

       2.      Sie haben die Registerkarte Modul aufgerufen.

Aktivitäten

Position eigener Module

Geben Sie eigene generische Module an, hängt deren Position davon ab, ob es sich um einen Sender- oder Empfänger-Adapter handelt und ob es sich um synchrone oder asynchrone Kommunikation handelt.

Siehe: Erweiterung der Modulkette im Modul-Prozessor

In der folgenden Tabelle sind die Module angegeben, die abhängig vom Adaptertyp im Modul-Prozessor angegeben sind. Die Module sind alle vom Typ Local Enterprise Bean.

Adapterspezifische Module im Modul-Prozessor

Adapter

Modulname

RFC-Adapter

RfcAFBean

SAP Business Connector Adapter

Siehe: SAP Business Connector-Adapter-Module

File/FTP-Adapter

JDBC-Adapter

CallSapAdapter

JMS-Adapter

Siehe: JMS-Adapter-Module

SOAP-Adapter

 

      Im Sender-Adapter können Sie keine eigenen Module einhängen.

      Im Empfänger-Adapter hängen Sie eigene Module zur Bearbeitung der Request-Message vor dem unten angegebenen Modul ein, Module zur Bearbeitung der Response-Message hängen Sie nach dem unten angegebenen Modul ein.

sap.com/com.sap.aii.af.soapadapter/XISOAPAdapterBean

      Informationen zur Integration von eigenen Modulen bei Einsatz des Axis-Framework im SOAP-Adapter finden Sie unter: Module in den Axis-SOAP-Adapter einbinden

Marketplace-Adapter

MarketPlaceAdapterBeanModule

Siehe: Marketplace-Adapter-Modul

Mail-Adapter

sap.com/com.sap.aii.adapter.mail.app/XIMailAdapterBean

RNIF 2.0-Adapter

RNIFModuleListener

RNIF 1.1-Adapter

RNIF11ModuleListener

CIDX-Adapter

CIDXModuleListener

Angabe zusätzlicher Module

Zur Angabe zusätzlicher Module gehen sie wie folgt vor:

      Fügen Sie im Rahmen Verarbeitungssequenz oder Modulkonfiguration im Änderungsmodus an der entsprechenden Stelle in der Tabelle eine neue Zeile ein (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt).

Um eine Zuordnung zu löschen, markieren Sie die entsprechende Zeile und klicken Sie auf Selektierte Zeilen löschen (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt).

      Tragen Sie im Rahmen Verarbeitungssequenz ein, welche Module im Kommunikationskanal zusätzlich ausgeführt werden sollen.

      Einträge in Tabellenfeldern werden immer erst bei Verlassen des Feldes übernommen. Daher müssen Sie insbesondere Ihre letzte Eingabe in der Tabelle mit der Eingabetaste bestätigen, bevor Sie die Einträge speichern.

Verarbeitungssequenz

Felder

Eingabe

Nr

Hier wird die Aufrufreihenfolge der Module festgelegt.

Modulname

Name des Moduls

Typ

      Remote Enterprise Bean

      Java-Bibliothek

      Local Enterprise Bean

Modulschlüssel

Geben Sie einen Modulschlüssel an. Sie können den vorgeschlagenen Schlüssel übernehmen oder einen eigenen Schlüssel vergeben.

Der Modulschlüssel stellt die Verbindung vom Modul zu den in der Modulkonfiguration angegebenen Parameternamen und –werten her.

      Geben Sie in der Modulkonfiguration Parameter und Werte für ein Modul in der Tabelle Verarbeitungssequenz an.

Modulkonfiguration

Felder

Eingabe

Modulschlüssel

Wählen Sie den Modulschlüssel des Moduls aus, für das Sie Parameternamen und –werte angeben möchten.

Parametername

Geben Sie den Parameternamen an.

Beginnt der Parametername mit pwd, wird unter Parameterwert die Eingabe eines Kennworts mit Bestätigung erwartet.

Parameterwert

Geben Sie für den angegebenen Parameternamen einen Wert an.

Die Eingabe und Anzeige eines Kennworts mit Bestätigung erfolgt mit Wildcard-Zeichen (*).

 

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