JMS-Provider-spezifische
Einstellungen
Machen Sie Angaben zum JMS-Provider. Die Angaben sind für den Empfänger- und Sender-Adapter gleich.
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1. Sie haben einen Kommunikationskanal angelegt oder einen bestehenden Kommunikationskanal vom Adaptertyp JMS geöffnet.
2. Wählen Sie für den JMS-Adapter unter Transport-Protokoll den JMS-Provider aus.
Feld |
Wert |
Java-Klasse QueueConnectionFactory |
Hier handelt es sich um die SonicMQ-Implementierung der QueueConnectionFactory. Ein JMS-Client, in diesem Fall der Adapter, verwendet ein QueueConnectionFactory-Objekt dazu, QueueConnection-Objekte eines JMS-Provider zu erzeugen. Der Vorgabewert für SonicMQ 3.0 ist: progress.message.jclient.QueueConnectionFactory. |
Java-Klasse Queue |
Ein Queue-Objekt kapselt einen Provider-spezifischen Queue-Namen. Ein Client kann auf diese Weise die Queue JMS API-Methoden bekannt geben. Der Vorgabewert für SonicMQ 3.0 ist: progress.message.jclient.Queue |
IP-Adresse oder Server-Name |
IP-Adresse oder Server-Name, auf dem der JMS-Provider läuft. Der Wert ist localhost, falls es sich um eine lokale Maschine handelt. |
Server-Port |
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JMS-Queue |
Geben Sie hier den Namen der Queue an. |
Feld |
Wert |
Java-Klasse QueueConnectionFactory |
Weitere Informationen unter SonicMQ JMS Provider Der Vorgabewert für WebSphereMQ 5.3 ist: com.ibm.mq.jms.MQQueueConnectionFactory |
Java-Klasse Queue |
Weitere Informationen unter SonicMQ JMS Provider Der Vorgabewert für WebSphereMQ 5.3 ist: com.ibm.mq.jms.MQQueue |
IP-Adresse oder Server-Name |
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Server-Port |
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Name des Queue-Managers |
Geben Sie den Anzeigenamen des Queue-Managers an. |
Name des Channel |
Zugangskanal für alle Queues |
JMS-Queue |
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Zeichensatz-ID (CCSID) der nicht-ASCII-Namen |
Legt den Zeichensatz für die oben angegebenen Namen fest. Die Angabe hier beeinflusst nicht den Zeichensatz der übertragenen Messages. |
Transport-/Netzwerkprotokoll |
● TCP/IP Der JMS-Adapter kommuniziert über TCP/IP-Sockets mit dem MQ Series-Server. ● WebSphereMQ Die Kommunikation erfolgt über dynamische Bibliotheken. (Bei Microsoft: Dateien mit der Endung .DLL, bei Unix: Dateien mit der Endung .SO oder .SL)
Die Bibliotheken müssen bei einem 64-bit Betriebssystem auch in 64-bit vorliegen. Ist dies nicht der Fall, siehe Hinweis Nr. 790963.
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JMS-konform |
Geben Sie an, ob der Empfänger das JMS-API oder das WebSphereMQ-API benutzt. |
Verbindung bei Bedarf herstellen |
Sie können eine Verbindung auf der Basis einer Anforderung oder Message herstellen. Geben Sie im Textfeld für die Periode der aktiven Verbindung die gewünschte Dauer ein, während der die Verbindung aufrechterhalten bleiben soll. Die folgenden Werte stehen zur Auswahl:
● Verbindung bleibt bestehen (Keep Alive) = 0: Die Verbindung zum Kanal bricht sofort nach dem Senden ab. ● Verbindung bleibt bestehen (Keep Alive) > 0: Der Abbruch der Verbindung zum Kanal wird nach Ablauf der angegebenen Keep-Alive-Dauer nach Versenden der Meldung durchgeführt.
○ Die Verbindung nach Bedarf stellt eine Verbindung erst her, wenn die erste Message angekommen ist. ○ Falls andere Messages ankommen, bevor die Keep-Alive-Dauer abgelaufen ist, wird der aktuelle Job für die Beendigung der Verbindung abgebrochen und ein neuer Job mit dem angegebenen Keep-Alive-Wert eingeplant. Effektiv wird die aktive Verbindungsperiode ab dem Zeitpunkt der Ankunft der neuen Message erweitert. ○ Wenn Sie die Verbindung bei Bedarf nicht verwenden, werden Verbindungen bei einem Kanalstart hergestellt. ○ Die erneute Verbindung zu dem JMS-Provider im Falle eines Provider-Ausfalls wird nicht unterstützt, wenn Sie die Option Verbindung bei Bedarf verwenden.
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Diese Einstellung unterstützt Sie bei der Verwendung des SAP-JMS-Provider.
Feld |
Wert |
JNDI-Name der QueueConnectionFactory |
Weitere Informationen unter SonicMQ JMS Provider Der Vorgabewert ist: jmsfactory/default/QueueConnectionFactory |
JNDI- Name der JMS-Queue |
Weitere Informationen unter SonicMQ JMS Provider Der Vorgabewert ist: jmsqueues/default/sapDemoQueue |
Name der JNDI Initial Context Factory |
Erlaubt den Zugriff auf JNDI. Falls eine andere Registry verwendet werden soll, dann muss sie an dieser Stelle angegeben werden. Weitere Informationen finden Sie im SAP-Hinweis 802754. Der Vorgabewert ist: com.sap.engine.services.jndi.InitialContextFactoryImpl |
Adresse des JNDI-Servers |
Wenn Sie den SAP J2EE JMS-Provider verwenden, dann ist folgende Angabe ausreichend: <host>:<port> Wenn Sie beispielsweise OpenJMS verwenden, ist folgende Eingabe nötig: http://<host>:<port>/ |
JNDI-Anmeldebenutzer |
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JNDI-Anmeldekennwort mit Bestätigung |
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Ein JMS-Provider muss Funktionen zur Verfügung stellen, mit denen JMS-administrierbare Objekte als Java-Objekte in eine Datei serialisiert werden können. Es werden Verbindungs- und Zugangsparameter ausgeprägt. Die Dateien müssen auf jeden Cluster-Server kopiert werden.
Feld |
Wert |
Dateiname des serialisierten Java-Objekts QueueConnectionFactory Java |
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Dateiname des serialisierten Queue-Java-Objekts |
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Geben Sie in der Tabelle Parameter und Werte für den generischen JMS-Provider an.
Für WebsphereMQ enthält die Tabelle beispielsweise folgende Werte:
Name |
Wert |
JMS.QueueConnectionFactoryImpl.classname |
com.ibm.mq.jms.MQQueueConnectionFactory |
JMS.QueueConnectionFactoryImpl.method.setHostName |
java.lang.String p24537 |
JMS.QueueConnectionFactoryImpl.method.setChannel |
java.lang.String JAVA.CHANNEL |
JMS.QueueConnectionFactoryImpl.method.setTransportType |
java.lang.Integer {com.ibm.mq.jms.JMSC.MQJMS_TP_CLIENT_MQ_TCPIP} |
JMS.QueueConnectionFactoryImpl.method.setQueueManager |
java.lang.String QM_p24537 |
JMS.QueueImpl.classname |
com.ibm.mq.jms.MQQueue |
JMS.QueueImpl.constructor |
java.lang.String postcard |
JMS.QueueImpl.method.setTargetClient |
java.lang.Integer {com.ibm.mq.jms.JMSC.MQJMS_CLIENT_NONJMS_MQ} |