Point-to-Point: Service-Aufruf beim
Benutzer
Dieser Prozess behandelt das Anlegen und Binden von Web Services.
Dieser IT-Prozess ist Bestandteil von folgenden IT-Szenarien:
IT-Szenario |
Szenariovarianten |
Die Kombination unterschiedlicher Anwendungen in heterogenen Systemlandschaften basiert bisher zu einem großen Teil auf manuell deklarierten Schnittstellen, Nachrichtenformaten und Übereinkünften zwischen Geschäftspartnern. Dieser Prozess wird mit Web Services vereinfacht. Web Services bilden die technologische Grundlage der Enterprise Services Architecture (ESA). IT-Infrastrukturen können so Schritt für Schritt in Service-orientierte Architekturen umgewandelt werden.
SAP-Anwendungen bestehen aus BAPIs, RFMs, EJBs usw. Diese Bausteine können als Web Services entweder innerhalb eines Unternehmens oder unternehmensübergreifend eingebunden werden. Sie können auch in andere Anwendungen integriert werden. Web Services, die auf „nicht-SAP“-Bausteinen basieren, können im Rahmen von ESA ebenfalls in bestehende Anwendungen integriert werden. In dieser IT-Szenariovariante findet der Aufruf eines Web Service im Point-to-Point-Modus statt.

Point-to-Point-Modus
Bei diesem Prozess wird der Integration Broker nicht als Vermittler zwischen dem Web-Service-Client und dem Web-Service-Provider verwendet.
Um diese Szenariovariante einsetzen zu können, verwenden Sie die Werkzeuge des Web Service Framework:
· das Web Service Toolset der ABAP Workbench
· das Web Service Toolset des SAP NetWeaver Developer Studio
· Werkzeuge zur Unterstützung der UDDI-Registrierung
Siehe auch:
Point-to-Point: Service-Ausführung beim Provider