Komponentenmonitor
Mit Hilfe des Komponenten-Monitors können Sie fehlerhaft konfigurierte Objekte der folgenden technischen Komponenten identifizieren:
· Filter
· Repository-Manager
· Repository-Services
· globale Services
Der Status eines Objektes wird durch ein farbiges Symbol angezeigt. An Hand der Farbe können Sie erkennen, ob Objekte fehlerhaft konfiguriert sind. Ein Meldungstext hilft Ihnen, den Fehler zu finden und die Konfiguration des Objektes zu korrigieren.
Im linken Bereich des iView wird ein Baum mit den verschiedenen Komponenten angezeigt. Wenn Sie eine Komponente auswählen, werden im rechten Bereich alle Objekte innerhalb der Komponente in einer Liste angezeigt.
Einträge im Komponentenmonitor
Eintrag |
Beschreibung |
Name |
Name der Komponente / des Objekts |
Status |
Status der Komponente / des Objekts Folgende Stati sind möglich: running: das Objekt läuft fehlerfrei startup failed: das Starten des Objektes schlug fehl (z. B. durch Ausfall eines Remote-Servers, Speicherprobleme etc.) stopped: das Objekt wurde gestoppt |
Geändert |
Zeitpunkt, zu dem die Konfiguration des Objekts zuletzt geändert wurde |
Fehler beim Starten |
Beschreibung des Fehlers, der beim Start des Objekts auftrat |
Konfigurationsfehler |
Beschreibung des Fehlers, der in der Konfiguration des Objekts vorliegt Ein Fehler kann bereits mit der initialen Konfiguration vorliegen oder nach dem Ändern der Konfiguration entstanden sein. |
Nächster automatischer Neustart |
Zeitpunkt, zu dem das System das Objekt automatisch neu startet Ein automatischer Neustart der Komponente wird durchgeführt, um z. B. Repositories zu „reaktivieren“, die durch Ausfall des Remote-Servers nicht gestartet werden konnten. Zur Zeit unterstützen Dateisystem- , Web- und WebDAV-Repository-Manager diese Funktion. |
Verschiedenfarbige Symbole zeigen den Status der Objekte an:
Symbole und Stati
Symbol |
Status |
grüner Kreis |
Die Konfiguration des Objektes ist fehlerfrei. Das Objekt ist funktionstüchtig. |
gelbes Dreieck |
Die Konfiguration des Objektes ist fehlerhaft. Das Objekt läuft mit der zuletzt gültigen Konfiguration. |
rotes Quadrat |
Das Objekt ist nicht verfügbar. Ursache kann eine fehlerhafte Konfiguration sein oder das Objekt konnte aus anderen Gründen (z. B. Ausfall eines Remote-Servers) nicht gestartet werden. |
Ein Meldungstext informiert Sie über den Fehler.
Um den Komponentenmonitor aufzurufen, wählen Sie Systemadministration → Monitoring → Knowledge Management → Komponentenmonitor.
Sind in einer Komponente Objekte vorhanden, die entweder fehlerhaft konfiguriert sind, oder deren Start fehlschlug, wird bereits in der Baumansicht ein gelbes oder rotes Symbol angezeigt. Öffnen Sie in der betroffene Komponente und lesen Sie die Fehlermeldung des fehlerhaften Objekts. Rufen Sie im Anschluss die Konfiguration des Objekts (z. B. eines Repository-Managers) auf und korrigieren Sie den Fehler.

Beachten Sie, dass Sie nicht immer vollen Zugriff auf alle Objekte innerhalb der Komponenten haben. Z. B. könnte ein „fremder“ Webserver ausfallen, dessen Inhalte Sie in einem Web-Repository ablegen möchten. In diesem Falle können Sie den Fehler nicht beheben, da Sie selbst keinen Zugriff auf den „fremden“ Webserver haben.
Unterhalb der Komponente Repository-Manager wird folgende Meldung angezeigt:
runtime > Repository Managers
Name |
Status |
Geändert |
dbfs |
startup failed |
01.08.03 11:37:47 |
Konfigurationsfehler: folder 'C:/share_dbfs' does not exist |
||
Der Repository-Manager dbfs konnte nicht gestartet werden, da das Verzeichnis 'C:/share_dbfs' nicht gefunden wurde.
Kontrollieren Sie die Konfiguration des Repository-Managers und stellen Sie sicher, dass Sie einen gültigen Pfad angegeben haben. Korrigieren Sie gegebenenfalls die Angabe des Pfades.