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Dokumentation zur VorgehensweiseHintergrundjobs einplanen

 

Sie haben zwei Möglichkeiten, Hintergrundjobs über die Job-Übersicht zu definieren und einzuplanen:

  • direkt aus der Transaktion SM36. Diese Methode eignet sich besonders für Benutzer, die mit der Hintergrundjobeinplanung vertraut sind.

  • mit dem Job Wizard. Diese Methode eignet sich besonders für Benutzer, die mit der SAP-Hintergrundjobeinplanung nicht so vertraut sind. Zur Verwendung des Job Wizard starten Sie Transaktion SM36 und wählen dann entweder Anfang des Navigationspfads Springen Navigationsschritt Wizard-Version Ende des Navigationspfads oder die Drucktaste Job Wizard.

Vorgehensweise

  1. Rufen Sie die Transaktion SM36 auf oder wählen Sie Anfang des Navigationspfads CCMS Navigationsschritt Jobs Navigationsschritt Definition Ende des Navigationspfads.

  2. Weisen Sie einen Jobnamen zu. Legen Sie dazu einen Namen für den Job fest und geben Sie ihn im Feld Jobname ein.

  3. Bestimmen Sie die Jobpriorität oder Jobklasse.

    • Hohe Priorität: Klasse A

    • Mittlere Priorität: Klasse B

    • Niedrige Priorität: Klasse C

  4. Geben Sie im Feld Zielserver an, ob Systemlastausgleich verwendet werden soll.

    • Damit das System über Systemlastverteilung automatisch den derzeit geeignetsten Anwendungsserver wählt, lassen Sie das Feld frei.

    • Um einen bestimmten Anwendungsserver zur Ausführung des Jobs zu verwenden, geben Sie einen Zielserver an.

  5. Falls die von diesem Job erzeugten Spool-Aufträge per E-Mail versendet werden sollen, geben Sie die E-Mail-Adresse des Empfängers an. Wählen Sie die Drucktaste Spoollisten-Empfänger.

  6. Wählen Sie Startbedingung und vervollständigen Sie die entsprechenden Auswahlmöglichkeiten, um den Starttermin des Jobs zu definieren. der Job wiederholt oder periodisch durchgeführt werden, setzen Sie das Kennzeichen unten im Bild.

  7. Definieren Sie die Job-Steps über Step. Geben Sie dann das ABAP-Programm, das externe Kommando oder das externe Programm an, das für den jeweiligen Step zu verwenden ist.

  8. Sichern Sie den vollständig definierten Job, um den Job an das Hintergrundverarbeitungssystem zu übergeben.

  9. Wenn Sie einen Job nach der ersten Planung modifizieren, erneut einplanen oder anderweitig ändern müssen, können Sie dies aus der Jobübersicht heraus erledigen.

Hinweis Hinweis

Geben Sie den Job zur Ausführung frei. Kein Job, auch wenn er zur sofortigen Ausführung eingeplant ist, kann ausgeführt werden, ohne zuvor freigegeben worden zu sein.

Ende des Hinweises