Jobstatus analysierenWählen Sie im CCMS-Einstiegsbild
Alle Hintergrundverarbeitungsjobs können mit der Jobstatusanalyse anhand foldender Kriterien untersucht werden:
Existenz
Attribute
(gewünschter/tatsächlicher Starttermin, Steps, Zielserver, Jobklasse usw.)
Status
(eingeplant, freigegeben, aktiv usw.)
Aktivität eines laufenden Jobs
Sie können auf dem Anforderungsbild die Anzahl der ausgewählten Jobs anhand verschiedener Kriterien eingrenzen.
Für die Auswahl der Jobs ist es wichtig, ob der Benutzer, der die Auswahl vornimmt, eine Administratorberechtigung für die Hintergrundverarbeitung hat. Hat er die Berechtigung, werden Jobs mandantenunabhängig selektiert. Hat er die Berechtigung nicht, werden Jobs nur in dem Mandanten, in dem der Benutzer angemeldet ist, selektiert.
Es wird eine Liste der gefundenen Jobs angezeigt. Dieser Liste können Sie eine für die Problemanalyse sehr wichtige Information entnehmen, nämlich den Status eines Jobs. Normalerweise ist die Liste alphabetisch sortiert, allerdings können Sie sie auch nach anderen Kriterien sortieren (Wählen Sie dazu .). Sie können sie z. B. chronologisch sortieren und so die in einem bestimmten Zeitraum gelaufenen Jobs anzeigen.
Für die Problemanalyse sind insbesondere die folgenden Funktionen wichtig:
Job-Log
Das Jobprotokoll enthält Informationen über Probleme, die während der Laufzeit des Jobs auftraten, z. B. ob ein ABAP-Programm abgebrochen wurde oder ob ein externes Programm nicht gestartet werden konnte.
Außerdem werden hier alle Meldungen aufgeführt, die entweder von ABAP-Programmen mit der Anweisung MESSAGE oder von externen Programmen ausgegeben wurden.
Damit zeigen Sie alle zu einem bestimmten Job gehörigen Daten an, z. B. Starttermin, Job-Steps, von Steps erzeugte Spool-Listen usw. Die Jobdetailinformationen geben auch an, auf welchem Host und in welchem Workprozess ein Job ausgeführt wurde.
Damit können Sie die Jobdaten wie Zielserver, Startzeit, Steps usw. ändern.
Von hier aus können Sie direkt die Spool-Liste eines Jobs abrufen.
Von hier aus können Sie direkt die Step-Daten eines Jobs abrufen.
Damit können Sie einen aktiven Job, der gerade ein ABAP-Programm ausführt, anhalten und analysieren. Es wird ein ABAP-Debugger-Fenster geöffnet, das das gerade ausgeführte ABAP-Programm-Coding anzeigt. Das Coding kann nun analysiert werden. Den Debugger verlassen Sie über .
Das ABAP-Programm (der Job) läuft dann weiter. Diese Funktion ist nicht auf externe Programme anwendbar.
Damit brechen Sie einen aktiven Job sofort ab.
Damit prüfen Sie, ob der in der Liste angezeigte Status eines Jobs mit dem tatsächlichen Status des Jobs übereinstimmt. Eine Datenbanktabelle enthält die Statusinformation der Jobs.
Manchmal (z. B. bei Problemen mit der Datenbankverbindung) kann das Laufzeitsystem der Hintergrundverarbeitung den aktuellen Status eines Jobs nicht in der entsprechenden Datenbanktabelle eintragen. Dadurch kommt es zu Diskrepanzen zwischen dem tatsächlichen Status und dem in der Datenbank eingetragenen Status eines Jobs.