Service anlegen
Sie müssen mithilfe einer Namenskonvention einen neuen Service für den Partner wie folgt anlegen.
Der Service sollte folgender Definition entsprechen:
Name des Service: - “PIP”<PIP-Code>”_”<PIP-Version>”_”<Partnerrolle>. Zum Beispiel: PIP3A7_V0202_Buyer: 3A7 ist der PIP-Code, V02.02 die Version und „Buyer“ die Partnerrolle.
Variable |
Wert |
<PIP-Code> |
PIP-Standardcode. Beispiel: PIP3A7 |
<PIP-Version-Identifikator> |
PIP-Version. Der PIP-Version-Identifikator ist auf der Titelseite der PIP-Spezifikation zu finden und ist kürzer als die PIP-Version. Beispiel: V0202 ist der Version-Identifikator, wobei V02.02.01 die PIP-Version ist. |
<Partnerrolle> |
Wert ist der Tabelle Role Name Column of Partner Role Descriptions in der PIP-Spezifikation zu entnehmen; hierbei ist der aktuell ausgeführte PIP zu berücksichtigen. Die Rolle sollte mit derjenigen übereinstimmen, welche der Partner einnimmt, für den der Service definiert ist. |

Diese Namenszuordnung für den Service ist laufzeitrelevant. Der RNIF-2.0-Adapter bestimmt den Servicenamen des Partners und den lokalen Servicenamen für eine eingehende RosettaNet-Action-Message, die auf den ausgewählten Header-Feldern des RNIF-2.0-Protokoll-Service-Headers basiert. Der Adapter erstellt anschließend den Namen entsprechend der oben genannten Regeln wie folgt:
<PIP-Code> := /ServiceHeader/ProcessControl/pipCode.GlobalProcessIndicatorCode
<PIP-Version-Identifikator> := /ServiceHeader/ProcessControl/pipVersion.VersionIdentifier
<Partnerrolle> := /ServiceHeader/…/MessageControl/fromRole.GlobalPartnerRoleClassificationCode
Der Name des Service für die lokale Rolle hätte folgende Form:
<Lokale Rolle> := /ServiceHeader/…/MessageControl/toRole.GlobalPartnerRoleClassificationCode
Weitere Informationen finden Sie unter Service.