Konfiguration des Integrationsszenarios
Die Konfiguration ist die Voraussetzung für die Ausführung des Integrationsszenarios.
Dieser Abschnitt enthält einen Überblick über die notwendigen Konfigurationsschritte.
Eine detaillierte Anleitung, wie Sie dieses Integrationsszenario (für die von SAP vorgesehene Standardkonfiguration) konfigurieren, befindet sich in einem separaten Dokument.

Sie finden die detaillierte Anleitung zur Konfiguration der Demo-Beispiele im SAP Community Network (SDN) unter der Internetadresse https://www.sdn.sap.com/irj/sdn/soa-servicebus. Unter Previous Releases wählen Sie SAP NetWeaver Process Integration 7.0 und auf der folgenden Seite das Dokument SAP NetWeaver Process Integration Demo Examples - Configuration Guide.
Vor der Konfiguration dieses Integrationsszenarios müssen für die Demo-Beispiele allgemeine Konfigurationsschritte durchgeführt werden (z.B. Systemlandschaft einrichten, geeignete Flugdaten erzeugen). Für Details, siehe Allgemeine Konfigurationsschritte.
Für die Konfiguration können Sie durchgehend den Integrationsszenario-Konfigurator verwenden. Beachten Sie dazu die folgenden Informationen:
● Wählen Sie das Integrationsszenario CheckFlightSeatAvailability (Component View ABAP_Proxy_2_RFC) aus dem Integration Repository aus.
● Bei der Zuordnung der Services: Ordnen Sie den Anwendungskomponenten des Integrationsszenarios die entsprechenden Business-System-Services des Reisebüros und der Fluggesellschaft zu, die mit der RFC-Laufzeit arbeiten soll.
● Wählen Sie Kommunikationskanäle mit den folgenden Adaptertypen:
○ Adaptertyp XI für die Verbindungen, die das Reisebüro zum Empfänger haben
○ Adaptertyp RFC für die Verbindungen, die die Fluggesellschaften zum Empfänger haben
● Generieren Sie mit dem Integrationsszenario-Konfigurator Empfängerermittlungen, Interface-Ermittlungen und Empfängervereinbarungen.
○ Sollten Sie zuvor ein Fluggesellschaftssystem für die Proxy-Laufzeit konfiguriert haben und es jetzt für die RFC-Laufzeit vorgesehen haben, müssen Sie die entsprechende Interface-Ermittlung entweder manuell anpassen oder vor der Generierung manuell löschen.
● Definieren Sie bei der Empfängerermittlung entsprechende Bedingungen, damit die Messages an die richtige Fluggesellschaft weitergeleitet werden. Sie können dazu das Kontextobjekt AirlineID verwenden.
Vergessen Sie nicht, am Ende alle Änderungslisten zu aktivieren, in der Sie die bei der Konfiguration erfolgten Änderungen gespeichert haben.
Außerdem muss der RFC-Adapter konfiguriert sein, und im SAP-System der Fluggesellschaft müssen alle für die RFC-Kommunikation notwendigen Einstellungen vorgenommen worden sein.