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Hintergrunddokumentation Java-Cluster-Architektur  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Eine Java-Cluster-Installation besteht aus

·        einer oder mehreren Instanzen des SAP Web AS Java

·        den Central Services, die auch eine Instanz bilden

·        einer oder mehreren Datenbanken

Hierbei können die Dispatcher und Server auf verschiedene Rechner verteilt werden. Die Central Services (Message-Service und Enqueue-Service) sind auf einem Rechner installiert, der auch eventuellen Anforderungen nach Hochverfügbarkeit genügt.

Minimale Cluster-Installation

Die folgende Grafik zeigt die einfachste Cluster-Installation des SAP Web AS Java. Ein so installierter Server kann nur Java-Anfragen bearbeiten. Das integrierte Szenario mit Java und ABAP ist unter SAP Web Application Server mit ABAP und Java beschrieben.

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

Dieser Java-Cluster besteht also aus

·        einer (zentralen) Java-Instanz mit einem Dispatcher, drei Server-Prozessen und dem Software Deployment Manager (SDM)

·        den Central Services, die auch eine Instanz bilden

·        der Datenbank

Eine Java-Instanz besteht (mit Ausnahme der Central Services) aus

·        einem Java-Dispatcher

·        einem oder mehreren Server-Prozessen

Große Cluster-Installation

Die folgende Grafik zeigt eine größere Java Cluster-Installation. Sie besteht aus 4 Instanzen, von denen jede eine Instanznummer trägt und separat gestartet, gestoppt und überwacht werden kann.

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

Loadbalancing

Für große Java-Cluster-Installationen wird die Last von einem Loadbalancer auf die verschiedenen Java-Dispatcher verteilt. Dieses Szenario mit Einsatz des SAP Web Dispatchers ist unter Loadbalancing des SAP Web AS für J2EE-Anwendungen beschrieben.

Weiterführende Informationen

Detailliertere Informationen zur Cluster-Architektur finden Sie in den folgenden Abschnitten:

Java-Instanz

Central Services

Java Startup and Control Framework

Loadbalancing des SAP Web AS für J2EE-Anwendungen

Hochverfügbarkeit und Failover

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