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Funktionsdokumentation Kardinalität  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Die Kardinalität (n:m) beschreibt die Fremdschlüsselbeziehung im Hinblick auf die Anzahl der möglichen abhängigen Sätze (Sätze der Fremdschlüsseltabelle) bzw. referierten Sätze (Sätze der Prüftabelle).

Die linke Seite (n) der Kardinalität hat folgende Bedeutung:

      n=1

Zu jedem Satz der Fremdschlüsseltabelle gibt es genau einen zugeordneten Satz der Prüftabelle.

      n=C

Es kann Sätze in der Fremdschlüsseltabelle geben, die über die Fremdschlüsselfelder keinem Satz der Prüftabelle entsprechen. Dieser Fall kann z.B. vorliegen, wenn das Feld der Fremdschlüsseltabelle optional ist, d.h. nicht immer gefüllt sein muss.

Die rechte Seite (m) der Kardinalität hat folgende Bedeutung:

      m=1

Zu jedem Satz der Fremdschlüsseltabelle gibt es genau einen zugeordneten Satz der Prüftabelle.

      m=C

Zu jedem Satz der Prüftabelle gibt es höchstens einen abhängigen Satz.

      m=N

Zu jedem Satz der Prüftabelle gibt es mindestens einen abhängigen Satz.

      m=CN

Zu jedem Satz der Prüftabelle kann es beliebig viele abhängige Sätzen geben.

 

 

 

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