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VorgehensweiseTBOM-Filter bearbeiten Dieses Dokument in der Navigationsstruktur finden

 

Mit dem TBOM-Filter können Sie einstellen, ob der Business Process Change Analyzer bestimmte, in der TBOM enthaltene Objekte ignorieren soll. Diese Objekte werden dann bei der Analyse nicht berücksichtigt. Selbst wenn sie von einer Änderung betroffen sind, werden diese Objekte dann nicht als Ergebnis aufgelistet.

Sie können den TBOM-Filter sowohl für eine bestimmte TBOM (einer bestimmten ausführbaren Einheit) als auch allgemeingültig für alle TBOMs bearbeiten. Zudem können Sie den TBOM-Filter spezifisch für einen bestimmten Benutzernamen definieren oder allgemeingültig für alle Benutzer.

Vorgehensweise

Filter für eine bestimmte TBOM bearbeiten

Hinweis Hinweis

Filter für einzelne TBOMs sind nur verfügbar, wenn der Benutzerparameter AGS_TBOM_EXPERT mindestens den Wert 2 hat.

Ende des Hinweises.

Wenn Sie den TBOM-Filter für eine bestimmte TBOM bearbeiten, ist der Bezeichner der TBOM (TBOM GUID) fest vorgegeben.

Wenn Sie einen Benutzernamen vorgeben, gilt die Filterbedingung nur, wenn dieser Benutzer eine Änderungseinfluss-Analyse durchführt.

  1. Öffnen Sie die Attribute der ausführbaren Einheit, deren TBOM Sie bearbeiten wollen.

  2. Wählen Sie die Registerkarte TBOM.

  3. Wählen Sie die Drucktaste Filter.

  4. Wechseln Sie mit dem Symbol Anzeigen <−−> Ändern in den Bearbeitungsmodus.

  5. Geben Sie die gewünschten Filterbedingungen für die TBOM-Eigenschaften an.

  6. Prüfen Sie die Filterbedingungen.

  7. Sichern Sie Ihre Eingaben.

Filter für alle TBOMs bearbeiten

Wenn Sie den TBOM-Filter für alle TBOMs bearbeiten, ist der Bezeichner der TBOM (TBOM GUID) nicht vorgegeben. Wenn das Feld leer bleibt, gilt die entsprechende Filterbedingung für alle TBOMs.

Wie bei der Bearbeitung der Filter für eine einzelne TBOM können Sie auch hier einen bestimmten Benutzernamen vorgeben, falls der Filter nur für diesen Benutzer gelten soll.

Im Gegensatz zu den anderen Feldern dürfen Sie in den Feldern Bezeichner der TBOM (TBOM GUID) und Benutzername keine Maskierungszeichen verwenden.

  1. Wählen Sie im Work Center Testmanagement die Sicht Administration.

  2. Wählen Sie TBOM-Filtertabelle bearbeiten.

  3. Wechseln Sie mit dem Symbol Anzeigen <−−> Ändern in den Bearbeitungsmodus.

  4. Geben Sie die gewünschten Filterbedingungen für die TBOM-Eigenschaften an.

  5. Prüfen Sie die Filterbedingungen.

  6. Sichern Sie Ihre Eingaben.

Filterbedingungen prüfen
  1. Um eine einzelne Zeile zu prüfen, doppelklicken Sie in die betreffende Zeile.

    Um alle Zeilen zu prüfen, wählen Sie Prüfen.

    Das Prüfergebnis zeigt alle fragwürdigen oder ungültigen Filterbedingungen an. Diese entstehen z.B. durch falsche TBOM-Bezeichner, falsche Benutzernamen oder doppelte Einträge.

  2. Wählen Sie Warnungen löschen und fortfahren, um die ungültigen Einträge zu löschen.

Wenn Sie den TBOM-Filter sichern, wird die Prüfung ebenfalls aufgerufen. Sie können die Filterbedingungen aber auch mit ungültigen Einträgen sichern. Bei der Änderungseinfluss-Analyse werden die ungültigen Filterbedingungen dann einfach ignoriert.

Filterbedingungen bearbeiten

Im TBOM-Filter stehen Ihnen folgende weitere Funktionen zur Verfügung:

  • Text der markierten Zelle kopieren

  • neue Zeilen mit Filterbedingungen ans Ende der Tabelle anhängen oder an der markierten Stelle einfügen

  • Zeilen mit Filterbedingungen löschen

  • in den Filterbedingungen nach einem Suchbegriff suchen

  • die angezeigten Filterbedingungen durch einen Filter einschränken

Sie können bei der Bearbeitung der Filterbedingungen für fast alle Parameter Maskierungszeichen verwenden. Nur der Bezeichner der TBOM (TBOM GUID) und der Benutzername müssen entweder korrekt ausgefüllt oder leer sein.

Filterbedingungen aus Objektlisten erzeugen

Sie können Filterbedingungen auch auf einfache Weise aus einer Objektliste erzeugen. Bei dieser Art der Erstellung sind viele Felder bereits vorbelegt. Gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Öffnen Sie eine der folgenden Anzeigen:

  2. Markieren Sie in der Tabellenübersicht eine oder mehrere Zeilen auf der Ebene der logischen Komponenten oder Pakete. Alternativ können Sie auch im Detailreport ein oder mehrere Objekte auswählen.

  3. Wählen Sie Zu Filter hinzufügen.

    Das System erstellt aus den ausgewählten Zeilen automatisch eine passende Filterbedingung. Ein Dialog zeigt die neuen Filterbedingungen als Vorschlagswerte an.

    Wenn sie logische Komponenten oder Pakete markiert haben, sind nur diese Felder vorbelegt. Wenn Sie einzelne Objekte markiert haben, sind alle Felder bis auf Benutzername und TBOM-Gültigkeit vorbelegt.

    Das Feld TBOM-Gültigkeit ist nur vorhanden, wenn Sie den Dialog aus einer TBOM-Inhaltsanzeige heraus geöffnet haben. Mit diesem Feld können Sie festlegen, ob die Filterbedingung für alle TBOMs oder nur für die aktuelle TBOM gültig sein soll.

  4. Um die Filterbedingung für einzelne Felder anzupassen, bearbeiten Sie die Werte direkt im aktuellen Dialog.

    Sie können z.B. einen Festwert durch ein Maskierungszeichen ersetzen, um eine Filterbedingung zu verallgemeinern. Wir empfehlen, die Filterbedingungen so allgemein wie möglich zu definieren.

  5. Um mehrere Filterbedingungen gleichzeitig zu ändern, gehen Sie folgendermaßen vor:

    1. Wählen Sie Massenänderung.

      Wenn Sie nur eine einzelne Zeile markiert hatten, sind die Felder mit den Werten dieser Filterbedingung vorbelegt. Wenn Sie mehrere Zeilen markiert hatten, sind die Felder mit Maskierungszeichen vorbelegt.

    2. Ändern Sie die Filterbedingungen.

    3. Stellen Sie sicher, dass im rechten Teil des Dialogs die Ankreuzfelder für jene Felder markiert sind, deren Werte Sie übernehmen wollen.

    4. Um die Werte nur in die zuvor markierten Zeilen zu übernehmen, wählen Sie Anwenden.

      Um die Werte in alle Zeilen zu übernehmen, wählen Sie Auf alle anwenden.

  6. Markieren Sie alle Filterbedingungen, die Sie sichern wollen.

  7. Wählen Sie Prüfen.

    Das System prüft alle markierten Filterbedingungen. Die Spalte Status zeigt an, ob eine Filterbedingung gültig ist.

    Das System erzeugt Warnungen, wenn der Filter bereits eine identische oder eine allgemeiner formulierte Filterbedingungen enthält. Sie können Sie die betroffene Zeile expandieren, um die bestehende identische oder allgemeinere Bedingung schreibgeschützt einzublenden.

  8. Sichern Sie.

    Das System sichert alle markierten Filterbedingungen. Filterbedingungen, die mit einer Warnung versehen sind, werden ebenfalls gesichert, allerdings ignoriert das System diese Filterbedingungen bei der Änderungseinfluss-Analyse.