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VorgehensweiseObjekte von der Optimierungsstrategie ausschließen Dieses Dokument in der Navigationsstruktur finden

 

Das System optimiert den Testumfang unter der Annahme, dass ein Objekt vollständig getestet ist, sobald es mindestens einmal getestet wurde. Auch wenn ein bestimmtes Objekt in mehreren Geschäftsprozessen verwendet wird, genügt für die Optimierung also der Test eines einzigen Knotens der Geschäftsprozesshierarchie (Optimierungsstrategie “Jedes Objekt nur einmal testen”). Wenn Sie bestimmte Objekte im Kontext aller Knoten testen wollen, müssen Sie diese Objekte von der Optimierungsstrategie ausschließen.

Vorgehensweise

  1. Starten Sie die Transaktion SM30.

  2. Bearbeiten Sie die Sicht AGS_BPCA_C_EXMPT.

  3. Fügen Sie die erforderlichen Objekte zu der Liste der Ausnahmen hinzu. Geben folgende Informationen zu jedem Objekt an:

    • Dictionary: Zeilenposition

    • Programm-ID

    • Objekttyp

    • Objektname

    • Softwarekomponente

    • Paket

    Hinweis Hinweis

    Sie finden diese Angaben z.B. in der TBOM-Inhaltsanzeige oder in der Schnittmengenanzeige des Business Process Change Analyzer. Sie können auch Platzhalter verwenden.

    Ende des Hinweises.
  4. Sichern Sie.

Ergebnis

Wenn Sie ein Objekt von der Optimierungsstrategie ausgeschlossen haben, und dieses Objekt wird gleichzeitig in mehreren Knoten der Geschäftsprozesshierarchie verwendet, so behandelt das System dieses Objekt in jedem Knoten als unterschiedlich. Um eine Testabdeckung von 100 % zu erreichen, müssen Sie also mindestens alle Knoten, die dieses Objekt verwenden, zum Testumfang hinzufügen.

Wenn mehrere Knoten, die ein solches Objekt verwenden, noch nicht im Testumfang enthalten sind, so wird dieses Objekt unter Objekte nicht im Testumfang vorhanden auch mehrfach angezeigt. Wenn Sie das mehrfach aufgelistete Objekt wenigstens einmal markieren und die Funktion In Testumfang einbeziehen wählen, fügt das System automatisch alle Knoten zum Testumfang hinzu, die das Objekt verwenden.