Analyse anlegen 
Sie möchten eine neue oder eine optimierte Analyse anlegen. Folgende Eigenschaften einer Analyse legen Sie beim Anlegen fest:
Das Analyseprojekt, zu dem Sie die Analyse anlegen
Den Namen der Analyse
Den Startzeitpunkt der Analyse
Die Systeme
Die Zeitplanung
Allgemeine Einstellungen
Sie haben den Assistenten zur Lösungsdokumentation aufgerufen.
Sie verfügen über ein Analyseprojekt, zu dem Sie die Analyse anlegen wollen.
Bei Analysen, die das Prüfen von Funktionsbausteinen (RFC) umfassen, ist sichergestellt, dass in den betreffenden verwalteten Systemen das aktuelle SAP Support Package der Software-Komponente ST-PI eingespielt ist.
Bei Analysen, die das Prüfen von Transaktionen, Reports und Funktionsbausteinen (RFC) umfassen, werden die Workload-Statistiken in folgender Reihenfolge aus den möglichen Quellen herangezogen:
BI InfoProvider
SAP EarlyWatch Alert (EWA)
Managed System (via RFC)
Damit die Daten aus dem SAP NetWeaver Business Warehouse gelesen werden können, haben Sie folgendes sichergestellt:
Eine RFC-Verbindung zwischen dem SAP NetWeaver Business Warehouse und dem SAP Solution Manager-System ist eingerichtet.
Die BI-Objekte sind installiert und aktiviert.
Es sind Daten für mindestens einen abgeschlossenen Monat vorhanden.
Bei Analysen von Anwendungen, die von der E2E-Diagnose abgedeckt werden, z.B. Java-Web-Dynpro-Anwendungen und -Komponenten, Java-Web-Services, Servlets und iViews, ist Folgendes sichergestellt:
Das SAP NetWeaver Business Warehouse, das Daten der E2E-Diagnose enthält, ist korrekt konfiguriert.
Das SAP NetWeaver Business Warehouse enthält den InfoCube OSMD_PE2D.
Der InfoCube OSMD_PE2D wurde regelmäßig mindestens für den letzten abgeschlossenen Monat mit Daten für die zu analysierenden Systeme gefüllt.
Unter Typische Aufgaben wählen Sie Analyse anlegen.
Sie können eine Analyse zu einem bestimmten Analyseprojekt auch in der Übersicht zu den Analyseprojekten anlegen:
Wählen Sie Analyseprojekte.
Im Bereich Analyseprojekte markieren Sie das Analyseprojekt, zu dem Sie eine Analyse anlegen wollen.
Im Bereich Analysen für Analyseprojekt '<Name des Analyseprojekts>' wählen Sie Anlegen.
Sie gelangen zur Guided Procedure Analyse Anlegen, die Sie beim Anlegen der Analyse unterstützt.
Geben Sie die erforderlichen Daten ein.
Wählen Sie Weiter, um den nächsten Schritt aufzurufen.
Im ersten Schritt bestimmen Sie das Analyseprojekt, zu dem Sie die Analyse anlegen, und Sie legen den Zeitpunkt für den Start der Analyse fest.
Hinweis
Wenn Sie mit dem Anlegen der Analyse in der Übersicht zu den Analyseprojekten beginnen, legen Sie das Analyseprojekt dort fest.
Öffnen Sie die Wertehilfe zu Analyseprojekt und wählen Sie einen Eintrag; wenn das Analyseprojekt bereits festgelegt ist, entfällt dies.
Klicken Sie in das Feld Name und vergeben Sie einen Namen für die Analyse.
Öffnen Sie die Wertehilfe zur Einplanmodus und wählen Sie einen der folgenden Einträge:
Sofort, um die Analyse nach dem Anlegen sofort zu starten (Standardeinstellung)
Einplanen, um einen bestimmten Zeitpunkt für den Start der Analyse wie folgt festzulegen:
Klicken Sie in das Feld Geplantes Startdatum oder öffnen Sie die zugehörige Wertehilfe, um ein Datum für den Start der Analyse anzugeben.
Klicken Sie in das Feld Geplante Startzeit und tragen Sie eine Uhrzeit ein.
In diesem Schritt legen Sie die logischen Komponenten fest, die für die Analyse verwendet werden sollen. In der Liste Logische Komponenten werden die logischen Komponenten angezeigt, die dem Analyseprojekt zugeordnet sind.
Das Kennzeichen Ausgewählt ist immer gesetzt für logische Komponenten, die zumindest einem Prüfschritt in einem Analyseprojekt zugeordnet worden sind. Um auch solche logischen Komponenten in die Analyse einzubeziehen, denen noch keine Prüfschritte zugeordnet sind, markieren Sie das Ankreuzfeld.
Hinweis
Beziehen Sie logische Komponenten, denen noch keine Prüfschritte zugeordnet sind, nur dann in die Analyse ein, wenn Sie in den Analyseergebnissen Daten z.B. der Workload-Statistik erhalten und Prüfschritte für Transaktionen, Reports oder Funktionsbausteine (RFC) automatisiert anlegen wollen. Dies ist z.B. sinnvoll, wenn Sie erstmals eine Analyse anlegen und prüfen wollen, welche Objekte überhaupt und wie häufig benutzt werden. Auf diese Weise können Sie z.B. Prüfschritte automatisiert anlegen, das Analyseprojekt erweitern oder das Solution Manager Projekt aufbauen oder erweitern. Anschließend wiederholen Sie die Analyse auf Basis des erweiterten oder aus dem aktualisierten Solution Manager Projekt neu angelegten Analyseprojekt mit den neuen Prüfschritten. Weitere Informationen finden Sie unter Prüfschritte für Transaktionen, Reports oder Funktionsbausteine (RFC) automatisiert anlegen.
Hinweis
Sie können eine Analyse nur anlegen, wenn Systeme und Mandanten für mindestens eine logische Komponente auffindbar sind. Überprüfen Sie die logischen Komponenten in der Quelle des Analyseprojekts, das Sie der Analyse zugrunde legen, oder auch die Zuordnung entsprechender Prüfschritte im Analyseprojekt.
In diesem Schritt legen Sie die Systemrolle fest:
Systemrollen können Sie sowohl übergreifend als auch individuell einstellen.
Öffnen Sie oberhalb der Systemauswahl die Wertehilfe zu Systemrolle und wählen Sie einen Eintrag, um eine Systemrolle für alle aufgeführten logischen Komponenten einzustellen.
Um eine individuelle Systemrolle für eine bestimmte logische Komponente einzustellen, öffnen Sie die Wertehilfe der zugehörigen Systemrolle und wählen einen Eintrag aus.
Aus den logischen Komponenten, die dem zugrunde liegenden Analyseprojekt durch Prüfschritte zugeordnet wurden, und der Rolle, die ein System einnimmt, ergeben sich die Systeme und Mandanten. Im Bereich Systemauswahl werden die logischen Komponenten angezeigt sowie die Systeme und Mandanten, die zu einer logischen Komponente und der gewählten Systemrolle verfügbar sind.
In der Systemauswahl wird für jede logische Komponente Folgendes angezeigt:
Name der logischen Komponente
Systemrolle. Sie können die Systemrolle individuell einstellen.
System, das sich aus der logischen Komponente und der zugewiesenen Systemrolle ergibt
Mandant, der sich aus der logischen Komponente und der zugewiesenen Systemrolle ergibt
Status. Zeigt an, ob bei der eingestellten Kombination von logischer Komponente, System und Mandant Probleme auftreten können, zum Beispiel, weil ein System oder ein Mandant nicht auffindbar sind. Im Problemfall stehen die Nutzungsdaten, die im Normalfall im Zuge der Verarbeitung des SAP EarlyWatch Alert (EWA) übertragen werden, nicht bereit:
Status gelb: Die Nutzungsdaten sind nur über eine RFC-Verbindung zum verwalteten System zu erhalten.
Prüfen Sie z.B. ob das SAP EarlyWatch Alert (EWA) korrekt eingeplant und durchgeführt wurde.
Status rot: Die Nutzungsdaten sind weder über eine RFC-Verbindung noch über SAP EarlyWatch Alert (EWA) zu erhalten
Prüfen Sie z.B.,
ob das SAP EarlyWatch Alert (EWA) korrekt eingeplant und durchgeführt wurde
ob die RFC-Verbindung eingerichtet ist und funktioniert
ob überhaupt Daten der Workload-Statistik im verwalteten System verfügbar sind
Klicken Sie auf das Bewertungskennzeichen, um eine detaillierte Angabe zu erhalten..
Prüfschritte. Zeigt die Anzahl der auszuführenden Prüfschritte an.
Workload, SQL, BAdI, E2E-Diagnose, UPL. Die Eingabebereitschaft der Ankreuzfelder Workload, SQL, BAdI,E2E-Diagnose und UPL zeigt an, dass Sie Statistikdaten des betreffenden Typs für die Analyse erwarten können. In diesem Fall ist standardmäßig das Kennzeichen gesetzt. Die Analyse bezieht die Daten ein.
Hinweis
Die Analyse bezieht nur diejenigen logischen Komponenten ein, für die das Kennzeichen gesetzt ist.
Die fehlende Eingabebereitschaft des Ankreuzfelds zeigt an, dass Sie keine Daten für die Analyse erwarten können, zum Beispiel, weil das System oder der Mandant nicht definiert sind.
Um die Daten von der Analyse auszunehmen, entfernen Sie das Kennzeichen.
Empfehlung
SQL-Prüfschritte können eine große Systemlast erzeugen. Sie können deshalb die Performance der Analyse verbessern, indem Sie SQL-Prüfschritte von der Analyse ausnehmen.
Hinweis
Sie können eine Analyse nur anlegen, wenn Systeme und Mandanten für mindestens eine logische Komponente auffindbar sind. Überprüfen Sie die logischen Komponenten in der Quelle des Analyseprojekts, das Sie der Analyse zugrunde legen, oder auch die Zuordnung entsprechender Prüfschritte im Analyseprojekt.
In diesem Schritt schränken Sie nach Bedarf die Zeiträume ein, für die von den festgelegten Systemen Daten erwartet werden können. Diese Zeiträume sind abgeschlossene, vollständige Monate.
Hinweis
Für die Zeiträume ist der geplante Start der Analyse von Bedeutung. Bei einem sofortigen Start steht nie der aktuelle Monat für eine Analyse zur Verfügung, sondern nur abgeschlossene Monate.
Bei einem geplanten Start in der Zukunft steht ebenfalls nie der Monat für eine Analyse zur Verfügung, in dem die Analyse gestartet wird. Allerdings können Monate zur Verfügung stehen, die zum Zeitpunkt des Anlegens der Analyse noch in der Zukunft liegen.
Im Bereich Zeitraum werden die verfügbaren Zeiträume mit folgenden Attributen angezeigt:
Zeitraum, ein bestimmter, vollständiger Monat
Auswahl. Standardmäßig ist das Kennzeichen für die Einbeziehung des Zeitraums bei allen verfügbaren Zeiträumen gesetzt. Entfernen Sie das Kennzeichen, um einen bestimmten Zeitraum von der Analyse auszunehmen.
Status, zeigt an, ob in diesem Zeitraum Daten aus den festgelegten Systemen vorliegen. Folgende Status werden mit Bewertungskennzeichen für jeden Zeitraum angezeigt:
Es liegen Daten für alle Systeme vor.
Es liegen nicht für alle Systeme Daten vor. Klicken sie auf das Bewertungskennzeichen, um Angaben zu den Systemen zu erhalten, für die keine Daten vorliegen.
Empfehlung
Um die Performance der Analyse zu verbessern, schränken Sie die Anzahl der zu analysierenden Perioden so weit wie möglich ein.
In diesem Schritt legen Sie einen Zeitraum für die Durchführung der Analyse für ein bestimmtes verwaltetes System fest und definieren die maximal zu benutzenden Ressourcen.
Hinweis
Falls die Tabelle leer ist oder nicht alle Systeme enthält, die im Schritt System festlegen zugeordnet wurden, liegt dies an der Nichtverfügbarkeit von Prüfschritten bestimmter Prüfschritt-Typen (z.B. SQL).
In der Tabelle werden die folgenden Informationen angezeigt und eingegeben:
System: Verwaltetes System, für das zumindest ein Prüfschritt eines bestimmten Typs vorliegt (z.B. SQL)
Startdatum: Datum des Beginns der Analyse
Startzeit: Zeit des Beginns der Analyse
Endedatum: Datum, zu dem die Analyse in dem betreffenden verwalteten System beendet sein muss. Dieses Datum muss mit dem Systemverantwortlichen abgestimmt werden.
Endezeit: Zeitpunkt, an dem die Analyse in dem betreffenden verwalteten System beendet sein muss. Diese Zeit muss mit dem Systemverantwortlichen abgestimmt werden. Die Analyse wird in jedem Fall zum eingegebenen Zeitpunkt abgebrochen.
Empfehlung
Um die Systemlast gering zu halten, wählen Sie einen längeren Zeitraum, damit die Analyse durchgeführt werden kann. Um die Laufzeit einer Analyse zu beeinflussen, haben Sie folgende weitere Möglichkeiten:
die maximale Anzahl der verwendeten Hintergrund-Workprozesse einstellen
das Ausführen informativer Prüfreihen einschließen oder ausschließen
das Ausführen aufwendiger SQL-Prüfschritte einschließen oder ausschließen
die Anzahl der zu analysierenden Perioden ändern
Das Ausbalancieren von Durchführungszeitraum und Systembelastung muss auf der Grundlage Ihrer Erfahrungen mit Analysen erfolgen.
Max WP: Maximal zu verwendende Anzahl an Hintergrund-Workprozessen im betreffenden verwalteten System. Diese Zahl müssen Sie mit dem Systemverantwortlichen abstimmen.. Die tatsächliche Anzahl der Hintergrund-Workprozesse, die für eine Analyse zur Verfügung stehen, bestimmt das System zur Laufzeit der Analyse.
Max % WP: Maximal zu verwendender prozentualer Anteil an Hintergrund-Workprozessen im betreffenden verwalteten System. Dieser Anteil müssen Sie mit dem Systemverantwortlichen abstimmen. Die tatsächliche Anzahl der Hintergrund-Workprozesse, die für eine Analyse zur Verfügung stehen, bestimmt das System zur Laufzeit der Analyse.
Hinweis
Betriebsartenumschaltung
Wenn das verwaltete System Betriebsartenumschaltung nutzt, ändert sich die Anzahl der Hintergrund-Workprozesse dynamisch. Legen Sie in Abstimmung mit dem Systemverantwortlichen die relative Anzahl der Hintergrund-Workprozesse (Max % WP) fest. Er bestätigt Ihnen die verfügbare Kapazität und den optimalen Zeitraum für das Ausführen der Analyse. Sie können dann für die maximal zu verwendende Anzahl der Hintergrund-Workprozesse (Max WP) einen sehr hohen Wert festlegen.
Empfehlung
Um die Analyse in einer möglichst kurzen Zeit abschließen zu können, nutzen Sie die maximal mögliche Systemlast, die Ihnen der Systemverantwortliche zugesteht. Sie müssen über die Anzahl oder den Anteil der verwendeten Hintergrund-Workprozesse sicherstellen, dass die Analyse im festgelegten Zeitraum abgeschlossen werden kann.
Wählen Sie Weiter, um den nächsten oder Zurück, um den vorhergehenden Schritt aufzurufen.
In diesem Schritt legen Sie folgende Einstellungen für die Analyse fest:
Optimierung verwenden. Die Optimierung bewirkt zum Beispiel, dass die Analyse einer Prüfreihe endet, sobald ein Resultat für die Bewertung der Prüfreihe ausreicht.
Empfehlung
Setzen Sie das Kennzeichen, um die Systemlast bei der Analyse möglichst gering zu halten.
Identifizierende Prüfreihen einbinden. Das Kennzeichen ist standardmäßig gesetzt. Um bei der Analyse Resultate für die Knoten der Analysestruktur zu erreichen, müssen Sie diese Prüfreihen einbeziehen.
Informative Prüfreihen einbinden. Das Kennzeichen ist standardmäßig nicht gesetzt.
Empfehlung
Informative Prüfreihen werden nicht für die Bewertung der Strukturknoten benötigt. Schließen Sie informative Prüfreihen nur dann in die Analyse ein, wenn Sie sicher sind, sie zu benötigen.
SQL-Prüfschritte erzeugen eine hohe Systemlast. Schließen Sie deshalb insbesondere einige SQL-Prüfschritte in lediglich informative Prüfreihen ein.
Schwellenwert. Sie können hier einen globalen Schwellenwert für die Analyse festlegen. Dieser globale Wert überschreibt alle Schwellenwerte, für die bei den zugeordneten Prüfschritten der Wert Null als Schwellenwert eingetragen ist.
Systemlastprüfschritte, zum Beispiel Dialog, Hintergrund, Spool. Standardmäßig sind alle Typen berücksichtigt. Markieren Sie in der Auswahlliste einen oder mehrere Einträge (Mehrfachselektion möglich), um die Standardeinstellung zu ändern.
SQL-Prüfschritte.
Das Ankreuzfeld Sehr aufwendige SQL-Anweisungen ist eingabebereit, wenn die Analyse SQL-Prüfschritte umfasst. Das Kennzeichen ist standardmäßig gesetzt.
Wenn Sie das Ankreuzfeld nicht markieren, führt das System während der Analyse keine SQL-Prüfschritte aus, die als besonders aufwendig klassifiziert sind.
Empfehlung
Systemlast verringern
SQL-Prüfschritte können eine sehr hohe Systemlast erzeugen.
Prüfen Sie, ob es für die Analyse wesentlich ist, dass SQL-Anweisungen ausgeführt werden (um z.B. die Inhalte von Datenbanktabellen zu prüfen).
Stellen Sie sicher, dass Zeit und Ressourcen, die Ihnen Ihr Systemverantwortlicher einräumt, für die vollständige Ausführung der SQL-Anweisungen ausreichen. Wie genau Sie die erwartbare Systemlast abschätzen können, ist von Ihrer Erfahrung mit dem Ausführen von SQL-Anweisungen abhängig.
Grenze für beschreibendes Ergebnis: Wenn SQL-Prüfschritte ausgeführt werden müssen, können Sie die Anzahl der Ergebniszeilen jedes SQL-Prüfschritts anpassen. Sie können so die Datenmenge verringern und damit bei Bedarf die Ausführungszeit verkürzen und die Systemlast vermindern.
Objektverwendung – Nicht in Analyse: Markieren Sie Objekttypen, für die Sie Nutzungsdaten anzeigen wollen, die aber nicht oder noch nicht Teil Ihrer Analyse sind. Die Nutzungsdaten werden z.B. im Rahmen des SAP EarlyWatch Alert (EWA) übertragen. Sie können die Daten in den Analyseergebnissen unter Objektverwendung anzeigen und neue Prüfregeln dafür erstellen. Weitere Informationen finden Sie unter Objektverwendung anzeigen.
Unter Nicht verwendete Kundenobjekte wählen Sie Typen von Objekten, die Sie selbst erstellt haben und deren Nutzung Sie prüfen wollen. In den Analyseergebnissen werden unter Objektverwendung diejenigen Kundenobjekte angezeigt, die nicht genutzt werden.
Hinweis
Wenn Sie nichtverwendete Kundenobjekte in die Darstellung einschließen, werden in den Analyseergebnissen auf der Registerkarte möglicherweise mehr Objekte angezeigt, als Objekte für den Objekttyp definiert sind.
Unter Meistgenutzte Objekte stellen Sie je nach Objekttyp, für wie viele der meistgenutzten Objekte die jeweiligen Nutzungsdaten angezeigt werden sollen. Die meistgenutzten Objekte umfassen sowohl SAP-Objekte als auch Kunden-Objekte.
Je nach Objekttyp können Sie Maximalwerte von z.B. 0 (Standard), 100, 1.000, oder 10.000 einstellen.
Beispiel
Für die Dokumentation Ihrer Lösung interessieren Sie sich lediglich für die Top 100 der meistgenutzten Transaktionen.
Hinweis
Die Einbeziehung von Kundenobjekten setzt RFC-Verbindungen zu den entsprechenden Systemen voraus.
Empfehlung
Speicherprobleme vermeiden
Um Speicherprobleme zu vermeiden, haben Sie folgende Möglichkeiten:
Zahl der Objekttypen vermindern, die Sie unter Nicht verwendete Kundenobjekte auswählen
Zahl der Objekttypen vermindern, die Sie unter Meistverwendete Objekte auswählen.
Zahl der analysierten Zeiträume vermindern
Die Analyse ist angelegt.
Die Zusammenfassung zeigt den Namen der Analyse, der geplante Startzeitpunkt, die ausgewählten Systeme und die Zeiträume der Analyse an.