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VorgehensweiseJob identifizieren und Job-Monitoring einplanen Dieses Dokument in der Navigationsstruktur finden

 

Damit das System das Job-Monitoring ausführen kann, legen Sie Folgendes fest:

  • Identifizierende Eigenschaften des Jobs (Jobname, Programm und Benutzername im verwalteten System, unter dem der Job ausgeführt wird)

  • Startzeitpunkt und Intervall, in dem das Job-Monitoring ausgeführt werden soll

Weitere Informationen über das Konfigurieren der Überwachung einfacher Jobs finden Sie im SAP Service Marketplace unter   http://service.sap.com/bpm   Media Library   Technical Information   Setup Guide – Business Process Monitoring   (nur in englischer Sprache).

Voraussetzungen

Sie befinden sich in der Sicht Monitorobjekt bearbeiten. Weitere Informationen finden Sie Job-Monitoring konfigurieren.

Vorgehensweise

  1. Wählen Sie die Registerkarte Identifikation.

  2. Geben Sie folgende Daten ein:

    Hinweis Hinweis

    Die Felder sind nicht aktiv, wenn Sie das Job-Monitoring aus der Job-Dokumentation heraus aufgerufen haben.

    Ende des Hinweises.
    • Jobname: Name des Hintergrundjobs. Der Job-Name ist entscheidend für die richtige Identifikation des Hintergrundjobs.

    • Jobschrittnr.: Nummer des Schritts, in dem ein Programm ausgeführt wird.

    • ABAP-Programm (optional): Wenn Sie den Hintergrundjob über ein ABAP-Programm identifizieren, das in einem Schritt des Hintergrundjobs ausgeführt wird, erfassen Sie zusätzlich im Feld Schritt-Nummer die Nummer des Schritts.

    • Variante: Name einer Variante des ABAP-Programms.

    • Externes Programm (optional): Wenn Sie den Hintergrundjob über ein externes-Programm identifizieren, das in einem Schritt des Hintergrundjobs ausgeführt wird, erfassen Sie zusätzlich im Feld Schritt-Nummer die Nummer des Schritts.

    • Benutzer: Benutzer, der den Hintergrundjob ausführt. Standardmäßig werden alle Benutzer für die Identifikation verwendet.

    • Prozedur starten: Sie geben an, mit welcher Startmethode der Hintergrundjob eingeplant ist.

      Beispiel Beispiel

      Sie haben den Job aus der Jobdokumentation heraus mit der BC-XBP-Schnittstelle und der Startmethode Datum/Uhrzeit eingeplant. Für das Job-Monitoring geben Sie nun ebenfalls Datum/Uhrzeit als Startmethode an.

      Ende des Beispiels.

      Hinweis Hinweis

      Die Auswahl der Startmethode beeinflusst, welche Alert-Typen Ihnen zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie unter Alerts konfigurieren.

      Ende des Hinweises.
    • Ereignis-ID: Wenn Sie als Startmethode Nach Ereignis wählen, müssen Sie die ID des Ereignisses eingeben.

    • Ereignisparameter: Sie erfassen Ereignis-Parameter optional, wenn Sie als Startmethode Nach Ereignis gewählt haben.

    • Vorhergehender Job Job: Wenn Sie als Startmethode Nach Vorgängerjob wählen, müssen Sie den Namen des Vorgängerjobs eingeben.

    • Parallele Jobs: Wenn die Jobs parallel verarbeitet werden, müssen Sie angeben, ob die Zahl der parallelen Jobs bekannt ist:

      • Wenn eine bestimmte Zahl zu erwarten ist, wählen Sie Ja, Anzahl bekannt.

      • Wenn die Anzahl nicht bekannt ist (weil die Hintergrundjobs z.B. dynamisch eingeplant werden und die Zahl variieren kann), wählen Sie Ja, Anzahl unbekannt.

      • Wenn die Hintergrundjobs nicht parallel verarbeitet werden, wählen Sie Nein.

    • Jobregel: Wenn Sie kundenspezifische Regeln verwenden, erfassen Sie eine bestehende dreistellige Regelnummer.

  3. Um sicherzustellen, dass Ihre Angaben ausreichen, damit das System den Hintergrundjob identifizieren kann, wählen Sie Identifikationsdaten prüfen. Korrigieren Sie die identifizierenden Eigenschaften, wenn das System keinen Job findet.

  4. Geben Sie unter Einplanen an, ob das Job-Monitoring wöchentlich oder monatlich ablaufen soll:

    • Wöchentliches Job-Monitoring: Geben Sie im Bildbereich Wochentage an, an welchen Wochentagen das Job-Monitoring aktiv sein soll.

      Hinweis Hinweis

      Die Auswahl darf von der Einplanung des Jobs abweichen.

      Ende des Hinweises.
      1. Markieren Sie die betreffenden Wochentage.

      2. Wenn Sie das Startverfahren nach Zeit gewählt haben, müssen Sie in der Spalte Geplante Startzeit die Uhrzeit im Format hh:mm:ss eingeben.

      3. Wenn die Daten mehrmals täglich periodisch geprüft werden sollen, legen Sie in der Spalte Periode (Minuten) im Format mm das Intervall fest.

    • Monatliches Job-Monitoring: Geben Sie im Bildbereich Kalender die Einstellungen zum Fabrikkalender an.

      Hinweis Hinweis

      Im SAP-System können standortspezifische Kalender (z.B. der Fabrikkalender) definiert werden. Diese können sowohl regionale Feiertagsordnungen als auch standortspezifische Betriebsregelungen berücksichtigen.

      Ende des Hinweises.
      1. Geben Sie unter Kalender die ID des Fabrikkalenders an. Wenn Sie im Feld Kalender keine ID eintragen, dann betrachtet das System jeden Tag im Monat als Arbeitstag.

      2. Geben Sie unter Tag und Relativ zu an, wie viele Tage vom Monatsanfang oder Monatsende entfernt das Job-Monitoring ablaufen soll.

      3. Geben Sie unter Periode an, in welchem Turnus das Job-Monitoring wiederholt werden soll, z.B. alle zwei Monate.

      4. Geben Sie unter Erster Monat den ersten Monat an, den das System für die Berechnung der Einplanung des Job-Monitorings berücksichtigen soll.

  5. Geben Sie unter Datensammlung unter Kritischer Job die Relevanz des zu überwachenden Jobs an:

    • Kritische Jobs: Das System überwacht die Jobs in kürzeren Zeitintervallen als unkritische Jobs. Sie stellen dieses Zeitintervall in der Sitzung des Geschäftsprozess-Monitorings ein (Voreinstellung: 5 Minuten). Unkritische Jobs überwacht die Infrastruktur des Geschäftsprozess-Monitorings nur alle 60 Minuten.

    • Statusbenachrichtigung durch externen Einplaner (SMSE Push): Markieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie einen externen Einplaner verwenden. SAP Solution Manager wird dann über über Statusänderungen des Jobs informiert.

  6. Sichern Sie Ihre Eingaben.