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 Geplante Bezugsnebenkosten

Verwendung

Im SAP-System können in einer Bestellung geplante Bezugsnebenkosten eingegeben werden; im Standard sind folgende Arten von Bezugsnebenkosten eingestellt:

  • Frachtkosten

  • Zollkosten

  • neutrale Kosten

Über das Customizing können Sie weitere Arten definieren.

Funktionsumfang

Erfolgt zu einer Bestellung mit geplanten Bezugsnebenkosten ein Wareneingang, so wird der für die eingegangene Menge geplante Betrag auf ein Verrechnungskonto gebucht; für jede Bezugsnebenkostenart gibt es ein eigenes Verrechnungskonto. Die Gegenbuchung erfolgt je nach Preissteuerung des Materials auf das Bestandskonto oder auf ein Preisdifferenzenkonto.

Das entsprechende Verrechnungskonto wird dann beim Eingang der Warenrechnung oder einer separaten Rechnung von der Rechnungsprüfung ausgeglichen.

Beispiel Beispiel

Buchungen: Geplante Bezugsnebenkosten

Ende des Beispiels.

Siehe auch:

Geplante und ungeplante Bezugsnebenkosten in der Rechnungsprüfung