
Die Proxy-Generierung setzt sprachenunabhängige Interface-Beschreibungen in WSDL in aufrufbare Interfaces, sogenannte Proxies, um. Abhängig von der Zielsprache gibt es folgende Werkzeuge:
Weitere Informationen: Working with ABAP Proxies
Weitere Informationen: Creating Outside-In Web Services (Provider) Creating Web Service Proxies (Consumer)
Weitere Informationen: Java-Proxies für XI 3.0 kompatible Service-Interfaces generieren
Die Einsatzmöglichkeiten der Proxies hängen von der Zielsprache (ABAP, Java) und dem geplanten Szenario (Point-to-Point-Kommunikation oder Integration-Szenario-Kommunikation) ab.
Proxy-Objekte werden also im Entwicklungssystem über die Proxy-Generierung angelegt. Sie werden mit Hilfe der dort zur Verfügung stehenden Werkzeuge transportiert und ausgeliefert. Für Objekte im ES Repository gibt es eigene Werkzeuge (weitere Informationen: ESR-Content-Transporte ).
Die Proxy-Generierung holt sich die WSDL-Beschreibung zu Service-Interfaces über HTTP aus dem ES Repository (WSDL = Web Service Description Language). In WSDL sind die Daten, die über Messages übertragen werden, mit Hilfe von XSD (XML Schema Definition Language) beschrieben.
Der ES Builder macht Einschränkungen bezüglich des verwendeten Sprachumfangs von WSDL (für Service-Interfaces) und XSD (für Datentypen).