
Gehen Sie wie folgt vor, um RFC-Destinationen anzulegen oder zu pflegen.
Beachten Sie bei der Pflege der Informationen zu der Destination folgende Optionen:
Geben Sie in diesem Abschnitt die Verbindungsinformationen zum ABAP-Server ein. Wenn Sie die Lastverteilung verwenden, geben Sie die System-ID, den Message-Server und die Anmeldegruppe ein, die für die Verbindung verwendet werden sollen. Geben Sie andernfalls den Hostnamen und die Systemnummer ein.
Geben Sie den Gateway-Hostnamen und Service ein, die verwendet werden sollen, wenn es sich bei der Destination um ein registriertes RFC-Programm handelt.
Sie können SNC zum Sichern der RFC-Verbindung verwenden. Pflegen Sie in diesem Abschnitt die SNC-Parameter.
Geben Sie entweder einen vordefinierten Service-Benutzer ein oder verwenden Sie einen aktuellen Benutzer. Für den vordefinierten Benutzer können Sie für die Authentifizierung entweder das Anmeldeticket des Benutzers oder ein Zusicherungsticket angeben.
Wenn Sie einen Service-Benutzer verwenden, sollten Sie sicherstellen, dass dieser Benutzer nur über die Berechtigungen im ABAP-System verfügt, die für die gewünschte Aufgabe erforderlich sind.
Wenn der für die Verbindung verwendete Benutzer keine Berechtigungen für den Zugriff auf das ABAP-Repository verfügt, müssen Sie für diesen Zweck eine Destination einrichten. Die Repository-Destination sollte dann mit dem Service-Benutzer auf das ABAP-System zugreifen, der über die entsprechenden Berechtigungen verfügt.
Anschließend können Sie als Zugriffsmethode für den Zugriff auf das Repository die Repository-Destination statt des für die aktuelle RFC-Destination angegebenen Benutzers auswählen.
Destination anlegen
Die verfügbaren Destinationen erscheinen in einer Liste. Wenn Sie eine Destination auswählen, werden im Bereich darunter zusätzliche Details angezeigt.
Das Bild Allgemeine Daten erscheint.
Sie gelangen auf das Bild Einstellungen zu Verbindungen und Transportsicherheit.
Sie gelangen auf das Bild "Anmeldedaten".
Sie gelangen auf das Bild "Spezifische Einstellungen".
Ist eine Destination im Destination-Service als aktueller Benutzer konfiguriert (Anmelde- oder Zusicherungsticket), beziehen sich die Pooleinstellungen auf einen einzelnen Benutzer. Daher empfehlen wir Ihnen, die Werte für die Anzahl der Verbindungen so gering wie möglich zu setzen.
Beispiel: Ist die Maximalanzahl auf 5 gesetzt und es sind 100 Benutzer im Portal aktiv, können maximal 500 Verbindungen angelegt werden.
Setzen Sie zum Aktivieren des RFC-Trace den entsprechenden Indikator unter "Erweiterte Einstellungen".
Destinationen pflegen
Wählen Sie zum Pflegen einer Destination einen Eintrag in der Destinationsliste aus. Ändern Sie die Parameter bei Bedarf und sichern Sie die Daten.