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Verwendung

Sie verwenden diese Funktion, wenn Sie zwei gleich lange Queues bezüglich ihrer Kontextwechsel synchronisieren müssen. Von der ersten Queue übernimmt die Mapping-Laufzeit die Werte und von der zweiten Queue die Kontextwechsel. Ist die Anzahl der Werte in den beiden Eingangsqueues unterschiedlich, löst die Mapping-Laufzeit eine Ausnahme aus.

Beispiel

Eingangsqueues und Ergebnisqueue (Beispiel)

1. Queue Eingang

A1

A2

A3

B1

B2

C1

2. Queue Eingang

W1

X1

X2

X3

Y1

Z1

Ergebnisqueue

A1

A2

A3

B1

B2

C1

In dem oben dargestellten Beispiel hat sowohl die erste Eingangsqueue als auch die zweite Eingangsqueue sechs Werte (leere Kontexte zählen nicht). Die zweite Eingangsqueue gibt die Struktur der Ergebnisqueue vor. Dabei werden auch die leeren Kontexte übernommen. Die Werte der zweiten Queue ersetzt die Mapping-Laufzeit durch die korrespondierenden Werte der ersten Queue.