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Process-Integration-Szenario-EditorLocate this document in the navigation structure

Verwendung

Mit dem Process-Integration-Szenario-Editor können Sie ein Process-Integration-Szenario anzeigen und bearbeiten. In einem interaktiven grafischen Arbeitsbereich können Sie das Process-Integration-Szenario als Component View visualisieren. In einem Component View können Sie den Ablauf eines Process-Integration-Szenarios darstellen und weitere Objekte zuordnen, die den Austausch der Messages definieren.

Sie können für ein Process-Integration-Szenario mehrere Component Views definieren .

Voraussetzungen

Sie haben ein neues Process-Integration-Szenario angelegt oder ein bestehendes Process-Integration-Szenario geöffnet.

Hinweis

Wenn zu einem Process-Integration-Szenario mehrere Component Views definiert sind, können Sie nach dem Öffnen des Process-Integration-Szenario-Editors einen Component View auswählen (siehe Mehrere Component Views für ein Process-Integration-Szenario definieren ).

Funktionsumfang

Im Arbeitsbereich des Process-Integration-Szenario-Editors wird im Feld Component-View-Name der Name des selektierten Component View angezeigt. Im unteren Bildbereich befindet sich eine interaktive grafische Oberfläche. Mit dieser können Sie den Ablauf des Process-Integration-Szenarios visualisieren und alle notwendigen Objekte zuordnen (Component View). Der Aufbau eines Component View ist schematisch in der folgenden Grafik dargestellt. Dort werden auch die verschiedenen kontextsensitiven Bereiche und die wichtigsten dort aufrufbaren Funktionen des Kontextmenüs gezeigt.

Abbildung 1: Component View und kontextsensitive Bereiche

Die Objekte des Process-Integration-Szenarios werden folgendermaßen dargestellt:

  • Anwendungskomponenten werden durch farbige vertikale Bahnen dargestellt. Die Farben der Bahnen sind nach einer Farbkonvention festgelegt.

  • Die Bahn, durch die eine Anwendungskomponente dargestellt wird, besitzt eine Kopfzeile, in der die Rolle, der Name des Produkts mit Release-Bezeichnung (die Produktversion) und der Erweiterte Name angezeigt werden.

  • Actions werden als weiße Rechtecke innerhalb einer Anwendungskomponente dargestellt. Die vertikale Richtung von oben nach unten entspricht dabei dem logischen Prozessfluss

  • Sequences werden grafisch durch vertikale Linien mit einer Pfeilspitze bei der Folge-Action dargestellt. Die Sequence bestimmt die Ablaufreihenfolge der verknüpften Actions (siehe Verbindung ).

  • Synchrone Verbindungen werden grafisch durch horizontale Linien mit zwei Pfeilspitzen dargestellt. Die beiden beteiligten Actions liegen auf der selben Ebene. Hierdurch wird zum Ausdruck gebracht, dass die durch eine solche Verbindung miteinander verknüpften Actions zeitlich miteinander synchronisiert sind.

  • Asynchrone Verbindungen werden grafisch durch angewinkelte Linien mit einer Pfeilspitze bei der Folge-Action dargestellt. Die beiden beteiligten Actions liegen hierbei nicht auf der selben horizontalen Ebene. Die Folge-Action muss unterhalb der Quell-Action liegen. Hierdurch wird zum Ausdruck gebracht, dass die durch eine solche Verbindung verknüpften Actions voneinander entkoppelt und zeitlich nicht miteinander synchronisiert sind.

Funktionen für das Zuordnen von Objekten und das Definieren einer Verbindung

Zum Zuordnen von Objekten zum Process-Integration-Szenario können Sie im Kontextmenü die unten angegebenen Funktionen aufrufen. Um die jeweiligen Funktionen aufzurufen, bewegen Sie den Cursor auf einen bestimmten Bereich innerhalb der Grafik. Die einzelnen kontextsensitiven Bereiche sind in der Abbildung (siehe oben) dargestellt. Durch Doppelklick auf ein Objekt in der Grafik können Sie den Editor zum Anzeigen/Ändern des Objektes aufrufen.

Funktionen zu Anwendungskomponenten

Funktionen zu Actions

Funktionen des grafischen Editors