Systemverhalten beim Import von Substitutionszuordnungen
Das Beispiel in der folgenden Tabelle veranschaulicht das Systemverhalten beim Import von Substitutionszuordnungen mit und ohne spezifische Angabe des Lokationsprodukts:
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Im System vor Import vorhandene Lokationsprodukte [L = Lokation; U = Ursprungsprodukt; F = Folgeprodukt] |
L1 | U1 L2 | U1 L3 | U1 L1 | F1 L2 | F2 |
Beim Import der lokationsspezifischen Substitutionszuordnung L1: U1 —› F1 mit Wechsel zum Folgeprodukt F1 und beim Import der globalen Substitutionszuordnung L*: U1 —› F2 mit Wechsel zum Folgeprodukt F2 verhält sich das System in Bezug auf das Lokationsprodukt wie folgt:
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Import der Substitutionszuordnungen in der angegebenen Reihenfolge |
Systemverhalten |
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L1: U1 —> F1 |
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L*: U1 —> F2 |
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Die folgende Grafik veranschaulicht die Kompatibilität von importierten Substitutionszuordnungen anhand der enthaltenen Substitutionssteuerungen und Sortimente:
