
Abhängig davon, auf welchem SAP NetWeaver-Release das Backend-System basiert, in dem Ihre Interfaces implementiert sind, unterscheidet sich die Einsetzbarkeit von Interface-Objekten in einigen Details. In bestimmten Fällen sind bestimmte nur in eingeschränktem Umfang einsetzbar.
Sie können bei der Software-Komponentenversion folgende grundsätzlichen Einstellungen zur Einsetzbarkeit von Interface-Objekten vornehmen (Registerkarte Definition, Feld Einsetzbarkeit von Interface-Objekten):
Wenn Sie diese Einstellung vornehmen, gelten für Service-Interfaces folgende Einschränkungen:
Dieses Attribut ist gesetzt und kann nicht mehr geändert werden.
Die von Ihnen vorgenommene Einstellung stellt sicher, dass Sie die Interface-Objekte im Enterprise Services Repository nur in einer solchen Weise bearbeiten können, dass Sie im jeweils bezeichneten Backend-Release fehlerfrei einsetzbar sind.
Beachten Sie, dass Sie diese Einstellung zu Beginn Ihres Entwicklungsprojektes vornehmen und, sobald Sie bereits mit der Entwicklung von Interface-Objekten begonnen haben, nach Möglichkeit nicht mehr ändern sollten.
Die Einstellung zur Einsetzbarkeit von Interface-Objekten hat keinen Einfluss auf dieses Attribut bei einer unterliegenden Software-Komponentenversion.
Besonderheiten bei der Release-Übernahme
Bei einer Release-Übernahme können Quell- und Ziel-Software-Komponentenversion unterschiedliche Einstellungen zur Einsetzbarkeit von Interface-Objekten haben. Achten Sie daher bei einer Release-Übernahme immer darauf, dass nur Objekte transportiert werden, die in der Ziel-Software-Komponentenversion einsetzbar sind.
Ermitteln Sie gegebenen Falles auftretende Konflikte mit der Komponentenprüfung.
Weitere Informationen: Komponentenprüfung durchführen
Besonderheiten beim Kopieren von Objekten
Wenn Sie Objekte in eine Software-Komponentenversion kopieren, die eine andere Einstellung zur Einsetzbarkeit von Interface-Objekten als die Ursprungskomponente hat, beachten Sie folgende Besonderheiten: