Filter in der iPPE-Workbench Mit dem Filter können Sie die Anzeige der iPPE-Objekte im Navigationsbereich und im Detailbereich der iPPE-Workbench steuern.
Sie können einstellen, in welchem Arbeitskontext Sie arbeiten z.B., wenn Sie eine Abtaktung vornehmen.
Hinweis
Mit
setzen Sie einen Filter zurück, d.h. der Filter ist nicht mehr aktiv und beeinflusst nicht mehr die Anzeige und die Arbeit in der Workbench.
Die Filterkriterien, die zur Verfügung stehen, entsprechen denen, die im Feldkatalog des aktuellen Benutzerprofils eingestellt sind.
Sie können Filter selber anlegen, bestehende Filter kopieren und entscheiden, ob nur Sie diesen Filter nutzen und ändern können oder, ob er auch anderen Benutzern zur Verfügung steht.
Sie können über die Angabe von Werk und Verwendung und einer Gültigkeits- und Merkmalbewertung die Anzeige der Produktstruktur im Navigationsbereich steuern.
Sie können aus dem Filter heraus ein Material oder eine Fertigungsversion laden.
Sie können für den Filter einstellen, ob ein spezieller Arbeitskontext benutzt wird.
Neben den Angaben im Kopfbereich stehen Ihnen im Gruppenrahmen
Filterwerte
weitere Optionen und 5 Registerkarten zur Verfügung, die dazu dienen, die Anzeige der Objekte und Bearbeitungsmöglichkeiten zu steuern.
Kennzeichen Parametergültigkeit / Parametergültigkeit im Detailbereich
:
Bewirken, dass die Felder auf der Registerkarte
Gültigkeitsbereich
eingabebereit sind und die Werte von dort für die Anzeige im Navigationsbereich bzw. im Detailbereich wirksam sind und diese entsprechend steuern. In der Titelzeile sind dann die Angaben
Filter aktiv
bzw.
Filter aktiv (Detailbild)
sichtbar.
Registerkarte
Gültigkeitsbewertung
Hier können Sie über Angabe von Klasse, Klassenart, Vorserienparameter und Datum die Anzeige Ihrer Produktstruktur steuern.
Siehe auch:
Merkmalbewertung
Hier können Sie für das Material / Produkt, das im Rahmen Einstiegsobjekt eingegeben wurde, eine Merkmalsbewertung eingeben und zurücksetzen.
Wenn Sie für das Material bzw. Produkt im Materialstamm bzw. Produktstamm bereits eine Konfiguration hinterlegt haben, dann wird diese Konfiguration in dem Rahmen
Globale Merkmalbewertung
als Vorschlag angezeigt. Sie können diese Bewertung ändern und für diesen Filter abspeichern. Das Ergebnis der Bewertung können Sie in den Navigationsbereich laden.
Hinweis
Falls Sie die Bewertung ändern, hat dies keinen Einfluss auf die Konfiguration des Materials / Produkts im Materialstamm bzw. Produktstamm.
Auflösungsoptionen
Hier können Sie Angaben dazu machen, welche Daten bei der Auflösung der Struktur die Darstellung beeinflussen.
Sie können für den Filter einstellen, mit welchem Benutzerprofil er arbeitet.
Achtung
Das System bietet im Filter nur Benutzerprofile zur Auswahl an, die dem jeweiligen Benutzer im Customizing des iPPE auch zugewiesen wurden.
Attribute
Das Filtern der Anzeige im Navigationsbereich anhand von Attributen ist zweistufig aufgebaut. Bei den
Optionen
können Sie wählen, wie die Objekte, die anhand der Filterkriterien (sichtbar im unteren Bereich des Dialogbildschirms) gefunden werden, in der Anzeige behandelt werden. Die gefundenen Objekte können Sie folgendermaßen behandeln:
Ausblenden
Inaktiv schalten
Farblich hervorheben wollen.
Bei den Filterkriterien können Sie angeben, ob die Objekte, die gefunden werden:
genau dem eingegebenen Wert entsprechen sollen
genau nicht dem eingegebenen Wert entsprechen sollen
oder ob der eingegebene Wert ignoriert werden soll.
Filterkriterium |
ignorieren |
= |
<> |
Wert |
|---|---|---|---|---|
Änderungsnummer |
12345 |
|||
Beschreibung |
Car A |
|||
Klasse |
Convertible |
|||
Klassenart |
300 |
Ergebnis:
Alle Objekte, die mit der Änderungsnummer 12345 bearbeitet wurden, die Beschreibung Car A enthalten, nicht der Klasse Convertible angehören und die Klassenart 300 haben werden ausgeblendet.
Objekte
Hier können Sie festlegen, welche Objekte im Navigationsbereich vom System ausgeblendet werden, wenn Sie mit diesem Filter arbeiten.
Wählen Sie in der Funktionsleiste
Filter.
Im Detailbereich werden die Eingabefelder und Registerkarten für den Filter sichtbar.
Benennen Sie den Filter und legen Sie fest, wer berechtigt ist mit dem Filter zu arbeiten und ihn zu ändern.
Geben Sie evtl. ein Material oder Daten für eine Fertigungsversion ein.
Legen Sie evtl. einen Arbeitskontext fest.
Machen Sie, je nach Bedarf, weitere Angaben auf den Registerkarten.
Sichern Sie den Filter mit
Filter sichern.
Der Filter ist nun gesichert und aktiv. In derTitelleiste
ist die AngabeFilter aktiv
eingeblendet.
Wählen Sie in der Funktionsleiste
Filter
.
Geben Sie den Namen des Filters ein, den Sie kopieren wollen.
Wählen Sie
Filter kopieren.
Sie gelangen auf das Dialogfenster
Filter kopieren
.
Geben Sie den Namen des neuen Filters ein und wählen Sie
.
Der Filter wurde kopiert und alle Angaben wurden in die Kopie übernommen.
Hinweis
Mit
setzen Sie einen Filter zurück, d.h. der Filter ist nicht mehr aktiv und beeinflusst nicht mehr die Anzeige und die Arbeit in der Workbench.
Mit
löschen Sie einen Filter.
Hinweis
Mit
löschen Sie einen Filter.