Beachten von zeitlichen Anordnungsbeziehungen Zwei Aktivitäten können durch eine zeitliche Anordnungsbeziehungverknüpft sein, die einen Mindest- oder Maximalabstand zwischen den Aktivitätsterminen vorschreibt.
Anordnungsbeziehungen zwischen Aktivitäten zu beachten bedeutet, Aktivitäten so ein- oder umzuplanen, daß keine Mindest- oder Maximalabstände verletzt werden. Das System muß ggf. auch die abhängigen Aktivitäten, zu denen Anordnungsbeziehungen bestehen, entsprechend ein- oder umplanen; Terminvorgaben oder Terminänderungen müssen also an die abhängigen Aktivitäten propagiert werden.
Es gibt folgende Formen von Anordnungsbeziehungen:
Auftragsinterne Anordnungsbeziehungen
Darunter fallen vorgangsinterne Anordnungsbeziehungen zwischen Aktivitäten desselben Vorgangs und vorgangsübergreifende Anordnungsbeziehungen zwischen Aktivitäten verschiedener Vorgänge desselben Auftrags.
Auftragsübergreifende Anordnungsbeziehungen
Vorgangsinterne Anordnungsbeziehungen zwischen Aktivitäten desselben Vorgangs beachtet das System immer.
Bei vorgangsübergreifenden Anordnungsbeziehungen beachtet das System Mindest- oder Maximalabstände nur dann, wenn Sie die entsprechenden Einstellungen im Strategieprofil vorgenommen haben.