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Vorgehensweisen InfoSpoke anlegen  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Vorgehensweise

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       1.      Wählen Sie in der Data Warehousing Workbench im Hauptmenü Werkzeuge  Open Hub Service  InfoSpoke bearbeiten. Geben Sie einen technischen Namen für Ihre InfoSpoke an. Sie können auch eine Vorlage auswählen.

       2.      Wählen Sie Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt InfoSpoke anlegen.

       3.      Geben Sie eine Beschreibung für Ihre InfoSpoke an.

Registerkarte Allgemeines

       4.      Wählen Sie auf der Registerkarte Allgemeines eine Datenquelle aus. Dabei können Sie InfoCubes, DataStore-Objekte, MultiProvider und InfoObjects (Attribute oder Texte) verwenden. Beachten Sie, dass MultiProvider nicht über die Wertehilfe ausgewählt werden können, sondern manuell eingegeben werden müssen.

       5.      Wählen Sie eine Destination aus. Sie können hier auch den technischen Namen für eine Destination angeben, die Sie erst noch anlegen wollen.

       6.      Wählen Sie einen Extraktionsmodus aus. Siehe dazu Extraktionsmodus der InfoSpoke.

       7.      Geben Sie die Anzahl der Zeilen pro Datenpakets für die zu extrahierenden Datensätze an. Über diesen Parameter steuern Sie, wie groß ein solches Paket maximal werden darf und damit auch, wie viel Hauptspeicher zum Aufbau des Datenpakets zur Verfügung stehen muss.

Registerkarte Destination

       8.      Wählen Sie die Registerkarte Destination und geben Sie eine Beschreibung an.

       9.      Wählen Sie ein logisches Zielsystem aus.

   10.      Wählen Sie einen der folgenden Destinationstypen aus:

     Datenbanktabelle: Zu den Einstellungen Löschen der Tabelle vor der Extraktion und Technischer Schlüssel lesen Sie Extraktion in Datenbanktabellen. Über das Kennzeichen Benachrichtigung an Drittanbieterwerkzeug haben Sie außerdem die Möglichkeit, die Daten von einem Drittanbieterwerkzeug extrahieren zu lassen. Siehe dazu Extraktion in Nicht-SAP-Systeme. In das Feld RFC-Destination geben Sie den Namen der RFC-Destination zu Ihrem Drittanbieterwerkzeug an und über Parameter können Sie die Parametertabelle für das Drittanbieterwerkzeug anzeigen.

     Datei (CSV). Wählen Sie entweder Applikationsserver oder geben Sie ein lokales Verzeichnis an; geben Sie ein Trennzeichen vom Typ Character an. Wenn Sie als Ablage der Datei den Applikationsserver wählen, so können Sie über die Dropdown-Box Dateiname oder logischer Dateinamen auswählen. Wählen Sie logischer Dateiname, so können Sie per Doppelklick auf das Feld für den Dateinamen in die Transaktion zum Anlegen von logischen Dateinamen gelangen. Siehe dazu auch Extraktion in flache Dateien.

Registerkarte InfoObjects

   11.      Auf der Registerkarte InfoObjects wählen Sie die InfoObjects aus, die übertragen werden sollen. Dabei werden Ihnen die verfügbaren Felder in der rechten Hälfte angeboten, und Sie können sie mittels der Pfeiltasten in die linke Hälfte übernehmen.

Hinweis

Die Drucktaste Schlüsselfelder an den Anfang der Tabelle ermöglicht es, die Schlüsselfelder an den Anfang der Feldliste stellen. Bei der Extraktion in Datenbanktabellen ist es notwendig, eine solchermaßen sortierte Feldliste zu extrahieren, bei flachen Dateien sollten Sie die Reihenfolge der Feldliste selbst festlegen.

Registerkarte Selektion

   12.      Auf der Registerkarte Selektion können Sie die ausgewählten Felder noch weiter einschränken. Als Einschränkung sind Einzelwert- und Intervall-Selektionen möglich. Nachdem Sie Ihre Selektion bestätigt haben, können Sie über Selektionstyp Einzelwerte oder Intervalle auch ausschließen. Klicken Sie dazu einfach auf die Ikone Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt oder Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt (eingeschlossen), dann wechselt sie zu Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt oder Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt (ausgeschlossen). Die Voreinstellung ist eingeschlossen.

Hinweis

Extraktion von InfoCubes mit Bestandskennzahlen:

Stellen Sie den Filterwert für 0RECORDTP (Satztyp) auf '1'. Auf diese Weise werden alle Stützstellen extrahiert , die sich in den komprimierten Daten des InfoCubes befinden. Sie können Bestände extrahieren, indem Sie den InfoCube in regelmäßigen Abständen komprimieren und anschließend mit 0RECORDTP = '1' extrahieren.

Registerkarte Transformation

   13.      Auf der Registerkarte Transformation können Sie die zu übertragenden Daten über ein BAdI transformieren. Siehe dazu InfoSpoke mit Transformation via BAdI.

InfoSpoke aktivieren und ausführen

   14.      Wählen Sie InfoSpoke aktivieren Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt.

   15.      Nach erfolgreicher Aktivierung wählen Sie Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Extraktion im Dialogprozess. Es wird Ihnen ein Status-Protokoll angezeigt.

Hinweis

Wenn Sie die Extraktion nicht sofort starten wollen, sondern einplanen wollen, so müssen Sie die InfoSpoke in eine Prozesskette einbinden. Siehe dazu InfoSpoke in Prozesskette einbinden.

Ergebnis

Sie haben Daten aus einer Open Hub Datenquelle in eine Datenbanktabelle oder eine flache CSV-Datei extrahiert.

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